Kollegah droht mit Messerstichen – Jetzt spricht er über Elvir!

Messerstich

Alle die Kollegah feiern, dürften es mitbekommen haben – auf seiner dritten Singleauskopplung „Das erste Mal“ spricht der Boss-Rapper eine deutliche Drohung aus und spricht in der Hook eine einzelne Person ganz direkt an. Derjenige weiß demnach genau, dass er gemeint ist und der Platin-Rapper ihm nicht vergeben wird. Es ist auch von einem Messerstich die Rede, den die Person offenbar erleiden wird.

Oft sind Zeilen in Rap-Song fiktiv, sodass so eine Aussage nicht unbedingt wörtlich genommen werden soll. Jedoch erklärte Kollegah im Vorfeld bereits, dass jede Zeile auf „Monument“ auf Realtalk basiert. Zudem schrieb er unter einem Beitrag von 18 Karat folgenden Kommentar, in dem er erneut über Verräter spricht und fügt am Ende noch ein Messer-Emoji an.

Kollegah

Elvir Omerbegovic

Schnell wurden Gerüchte laut, dass es sich bei dem vermeintlichen Verräter um Kollegahs ehemaligen Freund und Labelchef Elvir Omerbegovic handelt. Omerbegovic ist ein erfolgreicher Geschäftsmann, der unter anderem Gründer der Labels Selfmade Records und Division ist und dort mit Künstlern wie Kollegah, Casper, Genetikk und auch RIN zusammengearbeitet hat. Auch die Eismarke Suckit und die Kleidermarke Pusher Apparel gehören ihm.

Laut Erklärung von Mois, will Kollegah seinem alten Weggefährten eins auswischen, da dieser einen Keil zwischen ihn und Sun Diego trieb. Selfmade Records soll Juliensblog dafür bezahlt haben, die bekannte „Bossaura-Analyse“ zu veröffentlichen, mit der er eine große Hatewelle gegen Sun Diego anstieß und seinen Ruf nachhaltig schädigte.

Statement

In seinem aktuellen Interview bei Backspin spricht Kollegah nun über sein Verhältnis zu dem Labelgründer, der 11 Jahre lang ein Team mit ihm gebildet hat: „Derzeit kein Kontakt, ne. Habt ihr euch irgendwann ausgetauscht über deinen Weg danach? Nein. Also Akte zu? Ja, Akte zu. Zu den Akten gelegt… wie der Boss in seinem Harem wenn er Nachts schlafen geht!“

Das klingt so, als würde der Düsseldorfer kein Bedürfnis danach haben, sich an seinem ehemaligen Kumpel zu rächen, auch wenn deutlich zu erkennen ist, dass es wohl Differenzen zwischen den beiden gegeben haben könnte. Die Körpersprache des Rappers ist hierbei extrem interessant.

Hier seht ihr die Stelle (Ab 27:30)