Keiner wusste davon – Kollegah hat Asche vor Schlägertruppe beschützt

Kollegah

In wenigen Tagen geht eine große Karriere zu Ende. Kollegah verabschiedet sich mit dem Release seines neuen Studioalbums „Still King“ offiziell aus der Rapszene und wird seine große Karriere nach 19 Jahren, 19 Solo- und Kollabo-Alben und mindestens genauso vielen Mixtapes und EPs beenden.

Genau der richtige Zeitpunkt also, um ein wenig zurückzublicken und über Dinge zu sprechen, von denen bisher kaum jemand gewusst hat. Im Laufe der Jahre ist Kollegah immer wieder mit Hilfsbereitschaft und großzügigen Aktionen aufgefallen und hat bewiesen, dass er ein großes Herz hat. Aber der Boss-Rapper hat auch seinen guten Charakter gezeigt, als keine Kameras auf ihn gerichtet waren.

Asche geschützt

In einem kürzlichen Interview berichtete Asche von einer Situation, in der Kollegah buchstäblich Kopf und Kragen riskiert hat, um ihn vor seinen Feinden zu schützen. In dem Gespräch bei Deutschrap ideal enthüllte Asche, dass Kollegah ihn für einige Tage bei ihm aufgenommen hat, weil er in seinem eigenen Zuhause nicht mehr sicher gewesen ist.

Einige ziemlich gefährliche Personen sind damals wiederholt vor der Haustür von Asche aufgetaucht um ihn dort abzufangen. Kollegah nahm Asche bei sich auf und riskierte damit, selbst ins Kreuzfeuer der Schläger zu geraten. Trotzdem hielt er als einziger zu seinem Freund. Damit hat er aufs neue bewiesen, dass der Satz „Loyalität ist mehr als ein Wort“ für ihn nicht nur ein leerer Slogan ist!

Kollegah hat Asche geschützt

„Es gibt bestimmte Dinge, die habe ich noch nie erzählt. Unter anderem: Ich war 3,4 Tage bei Kollegah Zuhause. Er hat mich bei sich aufgenommen, weil Leute bei mir vor der Haustür Patrouille gefahren sind und mich abfangen wollten. Mit keinen guten Intentionen. Ich hab Bilder gekriegt damals über Instagram, über WhatsApp: Hier deine Haustür, hier wohnen deine Eltern, wir sind hier.

Also dieser Ehren-Gangsterkodex von dem alle immer sprechen und dieses inflationäre Wort „31er“, ich sag dir ehrlich, diesen Kodex gibt es nicht. (…) Ich bin 3-4 Tage bei Kolle gewesen um die ganze Situation erstmal zu analysieren, was da gerade passiert. Das gerade er in dieser Zeit für mich da war, spricht auch Bände über ihn. Das muss ich wirklich sagen.“

Hier seht ihr den Ausschnitt