Capital Bra bestätigt Drogen-Rückfall: „Alles was ihr gehört habt, stimmt“
Capital Bra
Erst gestern berichteten wir darüber, dass Capital Bra einen Rückschlag im Kampf mit seiner Drogensucht erlitten hat. Zum Jahreswechsel wurde bekannt, dass der 31-Jährige vor wenigen Monaten ins Krankenhaus gekommen ist, weil er wieder rückfällig wurde.
Sein Manager Drilon enthüllte, dass Capital Bra entgegen anderslautender Versprechen nicht vollständig clean ist und weiterhin mit seiner Sucht kämpft. Im August 2025 wurde er in eine Klinik in Berlin eingeliefert. Offenbar, weil es zu einem Vorfall gekommen ist, der akut behandelt werden musste.
„Alles was ihr gehört habt, stimmt“
Für Capital Bra ist das nicht der Zustand, in dem er eigentlich sein wollte. Er hat sich viel für das kommende Jahr vorgenommen und will zusammen mit Samra wieder die Spitze der Charts erreichen. Damit will er auch die Dreharbeiten seines Dokufilms abschließen. Die Arbeiten dazu hatten im April 2025 begonnen. Doch die Geschichte verläuft derzeit nicht so, wie es sich der auf Zypern lebende Rapper ursprünglich gewünscht hatte.
Stattdessen kämpft er bis heute mit seiner Sucht. Vor wenigen Stunden veröffentlichte Capital Bra eine Videobotschaft mit blutender Nase. Darin bestätigt er emotional, dass die Gerüchte um seinen Rückfall stimmen. Er erklärt, dass es mittlerweile zu spät sei, immer wieder um Verzeihung zu bitten. Trotzdem hofft er darauf, dass man ihm noch eine Chance gibt, allen voran seinen Freund und Ex-Manager Ashraf spricht er direkt an.
Capital Bra bestätigt die Meldung
„Alles was ihr gesehen habt und gehört habt, stimmt. Was ihr wahrscheinlich noch erfahren werdet, stimmt. Dafür gibt es keine Entschuldigung. Ich habe lange damit gekämpft. Mit meiner Sucht. Und sehr, sehr viele Leute in eine komische Lage gebracht, in eine schwierige Lage.
Und an alle, vor allem an Ashraf… Um Verzeihung bitten, kann ich jetzt nicht mehr machen. Ich kann nicht mehr um Verzeihung bitten. Es tut mir Leid.. Aber Inshallah verzeiht ihr mir. Glaubt mir, das macht so keinen Spaß zu leben.“
Hier seht ihr es
