Wieder Bürgergeld: Ex-Youtuber Kevin Wolter (38) aus neuem Job geschmissen
Kevin Wolter
Anfang des letzten Jahres wurde der Absturz eines ehemaligen Youtube-Stars bekannt. Bis vor ein paar Jahren gehörte Kevin Wolter zu den größten Fitness-Influencern Deutschlands. Mit insgesamt 1,1 Millionen Fans hat er 38-Jährige auf seinem Höhepunkt Millionen verdient. Zu einem Zeitpunkt war er Millionär.
Ab 2020 folgte dann jedoch der bitterböse Absturz. Die Zahlen sanken und die Sponsoring-Deals wurden schlechter, während die Ausgaben gleichzeitig stiegen. Schon 2021 verbuchte er ein Minus von 250.000 Euro, es folgten weitere schlechte Investments bei denen er bis zu 500.000 Euro verloren hat. Im Februar 2025 gab Wolter dann gegenüber der BILD bekannt, dass er pleite und obdachlos ist und bei Freunden schläft.
Comeback gescheitert, neuer Job
Im Anschluss an dieses Interview versuchte Kevin Wolter zunächst, seine Social Media-Karriere wieder in Gang zu kriegen. Immerhin hatte er nach wie vor über 625.000 Fans auf Instagram. Aber das Geschäft im Social Media-Bereich hat sich dramatisch geändert, Followerzahlen sind bei weitem nicht mehr so wichtig wie früher. Deshalb war schnell klar, dass er den Traum eines Comeback aufgeben muss.
Gleichzeitig öffnete sich eine neue Tür für Wolter. Nachdem seine Notsituation öffentlich wurde, bekam der 38-Jährige zahlreiche Job-Angebote. Darunter auch ein Angebot einer Social Media-Marketing-Agentur. Diese wollte seine Expertise und Kontakte, aber auch sein bekanntes Gesicht aus seiner Zeit in der Social Media-Welt nutzen.
Stelle gestrichen
Gut ein halbes Jahr arbeitete Wolter in der Agentur in einem normalen 40-Stunden-Job. Doch nur wenige Monate später folgte nun die Schocknachricht: Seine Stelle wurde zum Ende des Jahres gestrichen. Schon wieder steht Kevin Wolter ohne Job und ohne Geld da. Er kündigt an, dennoch nicht aufzugeben und sich etwas neues aufbauen zu wollen.
Bis das funktioniert, lebt er erst einmal von Bürgergeld: „Dieses Jahr endet nicht besonders gut. Die Stelle in meinem neuen Job wurde gestrichen. Mit Social Media verdiene ich aktuell auch kein Geld. (…) So hart es auch ist, zuerst mal zurück ins Bürgergeld.“
Statement von Kevin Wolter

