„Hab neben ihm genommen“ – Capital Bra äußert sich zu Farid Bang und kritisiert Samra

Samra

Gesternabend veröffentlichte Samra ein Statement zum kürzlichen Livestream von Capital Bra. Darin wünschte er seinem Freund viel Kraft und sprach ihm Mut zu, gab aber auch an, dass der 31-Jährige in dem Stream falsche Angaben gemacht habe. Capital Bra hatte Samra offen dafür kritisiert, ihm nicht genug beim Kampf gegen die Sucht geholfen zu haben.

Wörtlich hieß es, dass er „keine Antwort“ bekommen habe, als er Samra fragte, wie er es aus dem Drogensumpf geschafft hat. Samra erklärte, dass er ihm mehrmals auf diese Frage geantwortet habe. Letztendlich liege es aber an Capi selbst, den Weg wirklich zu gehen.

„Hab neben ihm genommen“

Das was er an Samra kritisiert, lobte er wiederum im selben Stream noch an Farid Bang. Wie Capital Bra erklärt, habe er nämlich auch „neben“ Farid Bang „genommen“, also Drogen konsumiert. Der Banger-Chef habe „wie ein Mann“ daneben gesessen und nichts dazu gesagt.

Er lobt Farid Bang dafür, niemals Drogen genommen zu haben. Außerdem hab er selbst auch niemals einer anderen Person angeboten, Drogen mit ihm zu nehmen. Leicht widersprüchlich ist diese Aussage wegen dem, was er direkt danach in Bezug auf Samra sagt.

Capital Bra meint, dass Samra ihm niemals gesagt hätte, keine Drogen mehr zu nehmen. Auch alle anderen um ihn rum könnten nicht verstehen, wie seine Gefühlswelt aussieht: „Hat mir das jemand mal gesagt? Ich liebe Samra, hast du mir das mal gesagt? Nein. Die Jungs, die um mich rum sind, die verstehen das Gefühl nicht. Und ich weiß, es ist schwer zu verstehen. Fasst das Zeug nicht an.“

Capital Bra über Farid Bang

„Farid zum Beispiel, er nimmt z.B. nichts. So gar nichts. Ich hab neben ihm genommen. Fragt ihn, ob ich ihm einmal was angeboten habe. Oder Rappern oder irgendwelchen Menschen, dass ich denen von meiner Hand Drogen gegeben habe. Wenn einer gef*ckt ist, dann bin ich es. Denkst du, ich will jemanden zu Drogen verleiten? Farid, Bruderherz, er sitzt wie ein Mann daneben und macht nichts.“