„Nina & Aykut“ – Haftbefehl startet eigenen Podcast auf RTL

Haftbefehl

Für Haftbefehl-Fans beginnt das Jahr ziemlich unerwartet – vor wenigen Minuten hat der Offenbacher Rapper sein brandneues Projekt in Zusammenarbeit mit dem TV-Sender RTL bekanntgegeben. Der 40-Jährige hat sich für das Jahr 2026 einiges vorgenommen und beginnt nun damit, seine Pläne umzusetzen.

Zunächst ist klar, dass der Rapper in den kommenden Tagen endlich wieder mit neuer Musik zurückkommt. Am 16. Januar erscheint die Vollversion von „Syndrom Stockholm“, dem Song den er bereits seit Wochen angeteasert hat. Später im Jahr folgen mehrere Festivals, sowie seine erste eigene Arena-Tour im Herbst, die bereits zu über 70% ausverkauft ist.

„Nina & Aykut“

Bevor das alles passiert, beginnt nun jedoch erst einmal ein anderes Projekt, das vollkommen im geheimen vorbereitet worden ist. Haftbefehl und seine Ehefrau Nina Anhan haben zuletzt verstärkt mit dem Kölner Privatsender RTL zusammengearbeitet. Allen voran Nina scheint sich einige Sympathien bei dem Sender aufgebaut zu haben. So sprach sie inzwischen mehrfach mit Frauke Ludowig.

Daraus ist nun ein gemeinsamer Podcast unter dem Namen „Nina & Aykut“ entstanden. Begleitet wird der Podcast mit einer dazugehörigen Videoaufnahme. Das gesamte Format wird es also nicht nur als Audio, sondern auch in Videoform geben.

Damit ist Haftbefehl der nächste deutsche Rapper, der einen Podcast-Deal mit RTL eingegangen ist. Sowohl Bushido, als auch Gzuz haben jeweils eigene Podcast-Formate mit dem Sender. Die Zusammenarbeit scheint sich also als durchaus lukrativ zu erweisen, weshalb immer mehr Rapper eigene Podcasts bei RTL bekommen. Für den Sender wiederum ist es eine Möglichkeit, das Angebot auf seinem eigenen Streamingservice „RTL Plus“ zu erweitern.

Inhaltlich werden Haftbefehl und Nina ihre eigene Geschichte und ihren Lebensweg erzählen, begleitet von einer RTL-Moderatorin, die Gegenfragen stellt und eigene Fragen für die beiden mitbringt. Ab dem 8. Januar gibt es die erste Folge bei RTL+. Den Audio-Trailer hört ihr hier. Weiter unten findet ihr den Videotrailer.