Manuellsen packt aus – So hat der Beef mit A.B.K angefangen
Wie der Streit laut Manuellsen begann
Im neuen Interview erklärt Manuellsen, wo der Ursprung seines Konflikts mit A.B.K liegt. Wörtlich sagt er: „Alles hat angefangen mit einem Witz über ein Katzenklo.“ Auslöser war demnach ein Clip, in dem A.B.K ein „selbstreinigendes“ Katzenklo zeigte und dann kommentierte, er müsse keine afrikanischen Frauen einstellen.
Laut Manuellsen habe Telson den YouTuber darauf hingewiesen, dass der Spruch unpassend sei. Er selbst kritisierte die Aussage ebenfalls und verwies auf die Lebensrealität vieler afrikanischer Frauen in Deutschland. Danach sei jedoch eine Videowelle gegen ihn losgetreten worden: „Die Antwort darauf war dann so ein ganzes Video gegen Manuellsen. Boxkampf, Bözemann, das, dies, das, ein ganzes Video.“
Weil er angegriffen worden sei, habe er reagiert - und es folgten viele weitere Clips auf beiden Seiten. Manuellsen sagt, er sei einmal „verbal sehr ausfallend“ geworden. Ab diesem Punkt habe der Beef eine Eigendynamik entwickelt, die von Online-Spitzen zu realen Spannungen führte.
Von Wuppertal bis vor die Haustür - Eskalation und Konsequenzen
Ein weiterer Streitpunkt war ein Auftritt in Wuppertal. Manuellsen schildert, er sei zur Eröffnung eines Vape-Shops eingeladen worden,und wie der Zufall es so wollte, wohnte A.B.K. direkt neben diesem Shop. Dazu stellt er klar: „Ich war einfach für die Vapes da.“ Trotzdem sei öffentlich der Eindruck entstanden, er wäre wegen A.B.K. vor Ort gewesen. Das habe ihn wütend gemacht und die Lage weiter verschärft.
Parallel verlagerte sich der Konflikt ins reale Umfeld. Vor Manuellsens Haustür tauchten Gegenstände auf, die aus der Bubble von A.B.K. stammen sollen. Er beschreibt, dass solche Aktionen bei ihm einen Schalter umgelegt haben, und kündigt an, sich im echten Leben nicht einschüchtern zu lassen. Am Ende resümiert er die aktuelle Lage: „Und jetzt will er mich in den Knast bringen.“
A.B.K. selbst hatte zuvor angekündigt, juristisch gegen Manuellsen vorzugehen. Aus seinem Stream ist überliefert: „Leute, spendet mir fünfzehntausend Euro. Ich möchte einen guten Anwalt haben, um rechtlich gegen Manuellsen vorgehen zu können.“ Zudem formulierte er sein Ziel deutlich: „Ich möchte es schaffen, 2026 Manuellsen in den Knast zu bringen und ihr als Community könnt mir dabei helfen.“
