Kian Hoss antwortet auf Podcast-Vorschlag von Bushido
Kian Hoss
Vor wenigen Tagen gab Kian Hoss, Co-Host des umstrittenen „Hoss & Hopf“-Podcasts bekannt, dass er und Philip Hopf sich getrennt haben und ihren Podcast einstellen. Zuvor hatte sein Podcast-Partner Philip Hopf bekanntgegeben, dass man mit dem Format „Alles erreicht“ habe und auf dem Höhepunkt aufhören wolle.
Dem widersprach Hoss und erklärte, dass die Trennung vor allem durch „Ego-Probleme und Mediendruck“ zustandegekommen sei. Stattdessen wolle er in Zukunft einen Solopodcast produzieren, um dort „unzensiert“ über beißende Themen zu reden.
In welche Richtung das Format inhaltlich gehen soll, macht er direkt unter dem ersten Gesichtspunkt klar. So preist er die AfD als einzige Lösung für die Zukunft Deutschlands an: „Soll ich einen Standalone Podcast starten? In dem wir unzensiert darüber reden: 1) Warum AfD die einzige Lösung für Deutschland ist“
Bushido
Auch Bushido hat sich von diesem Post angesprochen gefühlt und sich als zukünftiger Co-Host von Kian Hoss ins Gespräch gebracht. Via Twitter schrieb er, dass er „dabei“ sein würde. Gemeint war offensichtlich, dass er Interesse daran hat, einen gemeinsamen Podcast starten zu wollen.
„King of Kings“
Mehrere Tage ließ sich Kian Hoss, der persischer Abstammung ist und bürgerlich Kiarash Hossainpour heißt, Zeit für eine Antwort. Medienberichte über die Podcast-Anfrage von Bushido bezeichente er zunächst noch als „Bullshit Schlagzeilen“. Nur einen Tag später reagierte er dann aber doch auf die Nachricht des Rapstars.
Dort schickte er dem 47-Jährigen zunächst ein „Kronen“-Emoji und bezeichnete Bushido in einem weiteren Kommentar als „King of Kings“, vermutlich als Anspielung auf dessen Debüt-Tape „King of Kingz“. Sowohl Hoss, als auch Bushido leben in Dubai und folgen sich inzwischen auch gegenseitig auf Instagram. Gut möglich also, dass es tatsächlich zu einem gemeinsamen Podcast kommen könnte.
Kian Hoss reagiert positiv auf Bushido

Bushido und Hoss folgen sich

