Mehrere Schüsse auf das Haus von Yakary abgegeben – erhöhter Polizeischutz
Yakary
Seit Monaten befindet sich Yakary im buchstäblichen Kreuzfeuer. Der 27-Jährige hat sich in eine Situation manövriert, in der er mit nahezu der gesamten Deutschrapszene zerstritten ist und immer wieder körperlich angegangen wird. Inzwischen gibt es mehrere Videos und Aussagen, wonach Yakary schon mehrfach attackiert worden sein soll.
Wie sehr er sich wirklich in Gefahr befindet, wurde spätestens Anfang September deutlich, als ein Brandanschlag auf sein Auto verübt worden ist. Unbekannte steckten seinen Mercedes in Brand – direkt vor dem Elternhaus von Yakary. Wer genau hinter dem Anschlag steckte, ist bis heute unklar.
Allerdings ist es ein offenes Geheimnis, dass Kolja Goldstein nicht nur in der Lage ist, sowas zu tun, sondern auch ein persönliches Problem mit Yakary hat. Nur einen Monat vorher skizzierte er den Anschlag auf seinem Song „Cookit!“ fast 1:1 so, wie er später passiert ist. Selbst wenn es sich beim Täter um einen Trittbrettfahrer handelt, könnte er durch den Track zu der Tat inspiriert worden sein.
Schüsse auf sein Haus
Nur wenige Monate später hat es den nächsten Anschlag auf das Elternhaus von Yakary gegeben. Wie die Cellesche Zeitung berichtet und von der Polizeistelle in Celle bestätigt wurde, wurden in der Nacht auf Dienstag den 13. Januar 2026 mehrere Schüsse auf das Haus und ein davor parkendes Auto abgegeben. Am Tatort wurden auch mehrere Patronenhülsen entdeckt.
Die Pressesprecherin der Staatsanwaltschaft Celle erklärte gegenüber dem Lokalmedium: „Nach gegenwärtigem Ermittlungsstand ist es in den frühen Morgenstunden des 13. Januar 2026 zu mehreren Schussabgaben auf das Haus in Baven sowie einen dort abgestellten Pkw gekommen. Es ist niemand verletzt worden.
Ob und wie viele Menschen sich zum Tatzeitpunkt im Haus aufgehalten haben, wurde laut „ermittlungstaktischen Gründen“ nicht bekanntgegeben. Allerdings hat die Polizei schon jetzt Konsequenzen gezogen und den Schutz für das betroffene Objekt erhöht: „zur Abwehr möglicher weiterer Angriffe hat die Polizei ihre Präsenz am Tatort verstärkt.“ Die Cellesche Zeitung verwendet hierbei auch den Begriff „Polizeischutz“, wobei unklar ist, ob Yakary nun unter Polizeischutz steht oder ob der Begriff als allgemeine Umschreibung verwendet wurde.
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