Die exakten Einnahmen von Max Schradin im Jahr 2025 wurden enthüllt

Max Schradin

Max Schradin dürfte dem ein oder anderen durch seine Moderatoren-Karriere bekannt sein, vor allen Dingen auf dem Call-In-Sender 9Live. Heutzutage hat Schradin nichts mehr mit Call-In-Sendungen zutun und verdient seine Brötchen mit Twitch.

Dort hat er sich trotz seiner dubiosen Vergangenheit eine solide Fangemeinde von 516.000 Followern aufgebaut. Etwa seit 2024 ist er als Vollzeitstreamer tätig und verdient dadurch seinen Lebensunterhalt. Entgegen anderslautender Angaben im Internet ist er nämlich kein Multimillionär und muss weiterhin für sein Geld arbeiten.

Einnahmen 2024

Dies tut er jetzt als überdurchschnittlich gut bezahlter Twitch-Streamer. Vor ziemlich genau einem Jahr hat Schradin erstmals enthüllt, wie gut er von der Streamingplattform, sowie den dazugehörigen Kanälen leben kann. In einem ersten richtigen Jahr hat er laut eigenen Angaben gut 10.000 Euro Brutto im Monat verdient.

In den Wochen vorher stiegen diese Einnahmen. Im Gesamtjahr 2024 lässt sich also von Bruttoeinnahmen im Bereich bis 150.000 Euro ausgehen: „Ich habe im Social-Media-Bereich meine Einnahmen. Gerade fängt es bei Twitch und Co. an anzuziehen (…) Aktuell geht es ja erst los. Brutto vielleicht 10.000 Euro.“

Einnahmen 2025

Ein Jahr später zieht der 47-Jährige nun Bilanz für das Jahr 2025 und kann verkünden, dass er ein immenses Wachstum auf der Einnahmenseite verzeichnen konnte. Er hat im gesamten Jahr einen Umsatz von etwa 650.000 Euro eingefahren und seinen Verdienst damit um rund das vierfache gesteigert. Allerdings bleibt trotz eine Monatsgehalts von über 50.000 Euro ein Wehrmutstropfen: Im Vergleich zu seinen Streamingkollegen verdient er nachwievor deutlich weniger Geld.

Max Schradin enthüllt Gesamteinnahmen

„Die Abschlussrechnung ist noch nicht gemacht, aber es werden wahrscheinlich 600.000 bis 650.000 Umsatz gewesen sein, 2025. Im Vergleich zu meinen Kollegen – ich bin total zufrieden – aber die großen Streamer da draußen, die würden dafür den PC nicht anmachen.“

Hier seht ihr den Ausschnitt