Animus an Manuellsen: „Du hast es geschafft, Rockergrößen zu Memes zu machen“

Animus verschärft Ton in Richtung Manuellsen

Im andauernden Konflikt um Manuellsen, ABK und Haikel hat Animus in einem neuen Statement hart nachgelegt. Kern seiner Kritik: das Verhalten von Manuellsen im Netz und die aus Sicht von Animus ständige Diffamierung anderer. Besonders deutlich wurde er mit der Aussage „Du hast geschafft, Rockergrößen zu Memes zu machen“ und leitete daraus eine generelle Entwertung von Personen aus Manuellsens Umfeld ab.

Im selben Atemzug wird Manuellsen für Besuche an privaten Adressen und das Hochkochen von Gerüchten kritisiert. Animus formuliert extrem drastisch: „du bist eine Kakerlake, du bist der Abschaum der Gesellschaft“. Auch die Instrumentalisierung von Respektspersonen aus Cafés und vermeintliche „Kriege“ im Netz sind Teil seiner Anklage.

Gleichzeitig stellt Animus in Aussicht, dass er eine Befriedung der Lage begrüßen würde, sofern Anfeindungen und Provokationen eingestellt werden. Wörtlich heißt es: „Wenn du dich morgen mit Heikel und ABK und allen verträgst und die in Ruhe lässt … freue ich mich für die alle“. Der Tenor: Ein Stopp der Eskalation sei überfällig.

Bezug zum Arafat-Stream und Doppelstandards-Vorwurf

Die Aussagen stehen im Kontext der jüngsten Live-Runden, in denen Arafat Abou-Chaker als Vermittler auftrat. Schon zuvor hatten ABK und Haikel ihre Sicht auf das aufgeladene Setting geschildert, während Manuellsen Gerüchte und Eskalationspunkte klarzustellen versuchte. Animus knüpft an diese Dynamik an und greift Punkte wie Doxxing, Beleidigungen und Drohkulissen auf.

Zudem verweist er auf vergangene Situationen, in denen breite Unterstützung für Manuellsen bestand. Mit Blick auf die Debatte um Familienmitglieder betont er: „Als Coach Frankie gegen Manuelsens Tochter was gesagt hat, waren wir nicht alle auf der Seite von Manuelsen? Hundertprozentig.“ Das Fazit ist ein Vorwurf der Undankbarkeit: „Hat man dafür ein Dankeschön bekommen? Natürlich nicht.“

Abschließend kritisiert Animus, dass das Verhalten von Manuellsen negative Folgen für dessen Umfeld habe. Er spricht von Klingelstreichen und Provokationen, die an der Haustür landen, und zieht daraus die Linie: Wer permanent beleidigt und droht, trage Verantwortung für die Konsequenzen. Die Fronten bleiben scharf, auch wenn der Ruf nach Ruhe mitschwingt.