Manuellsen: „Vor ganz Deutschland, werde ich ihn zur Rechenschaft ziehen (..) Er wird mich dafür ins Gefängnis kriegen“

Manuellsen wittert „angeschobene Sabotage“

Im neuen Livestream hat Manuellsen schwere Vorwürfe erhoben und spricht von gezielter Einflussnahme gegen ihn. Wörtlich erklärte er: „Und ich weiß ganz genau, dass das eine angeschobene Sabotage ist“. Er sei sich über die Urheber im Klaren, halte aber weitere Beweise zurück, um den Vorwurf gerichtsfest zu untermauern.

Besonders deutlich wurde er bei der Ankündigung, den Verantwortlichen öffentlich zur Rechenschaft ziehen zu wollen. Mehrfach bekräftigte Manuellsen: „ich werde ihn vor ganz Deutschland zur Rechenschaft ziehen“. Gleichzeitig stellte er klar, dass die Person nicht aus dem üblichen Verdächtigenkreis stammt: „Es ist nicht Animus, es ist nicht Ali Osman, es ist nicht Attila“.

Der Rapper betonte, dass er kurz vor einem Durchbruch stehe und einzelne Beteiligte zum Reden bringen wolle. Er bezeichnete das geplante Vorgehen als finalen Schritt in einer seit Jahren schwelenden Auseinandersetzung und versprach seinen Zuschauern Transparenz, sobald er die fehlenden Puzzleteile gesichert habe.

Eskalation nach Wochen voller Konflikte

Die Ansage reiht sich in eine turbulente Phase ein. In den letzten Tagen stand Manuellsen wiederholt im Zentrum von Kontroversen, reagierte auf Kritik aus der Szene und kündigte zuletzt einen Rückzug aus Social Media an. Parallel dazu kursieren seit Monaten Memes und KI-Clips, die seine öffentliche Präsenz verstärken und ihm wiederholt unerwünschte Aufmerksamkeit eingebracht haben.

Auch seine Dauerfehden lieferten jüngst Schlagzeilen. Mit Animus gibt es weiterhin keine Aussicht auf einen sportlichen Vergleich. Zudem kam Kritik aus Podcasts und Streams, die den Ruhrpott-Rapper zusätzlich unter Druck setzten. Vor diesem Hintergrund erhalten die aktuellen Sabotage-Vorwürfe besondere Brisanz.

Manuellsen stellt dabei persönliche Konsequenzen in Aussicht. Er bezeichnet die geplante Aktion als seinen letzten großen Schritt und rechnet mit Folgen: „Das wird mein letzter großer Move sein, weil ich weiß, er wird mich ins Gefängnis kriegen“. Zugleich versichert er, unabhängig von Szenestrukturen handeln zu wollen und kündigt an, bald belastbare Beweise zu liefern.