„Ich verdiene mehr als Eno“ – Rapstar rastet wegen Katharina Amalia aus

Katharina Amalia

Wer ein wenig auf Tiktok unterwegs ist, dürfte an den Videos von Katharina Amalia, für die meisten nur als Amalia bekannt, nicht drumherum gekommen sein. Sie ist auf der Plattform vor allem für ihre gemeinsamen Streams und Videos mit Konygebony bekannt geworden und erfreut sich mit 600.000 Followern großer Beliebtheit.

Ihren Ruhm auf Tiktok hat Amalia längst in eine erfolgreiche Karriere als OnlyFans-Model umgewandelt, wo sie Hunderttausende von Euro jährlich verdient. Möglich ist sogar, dass sie inzwischen Millionärin ist und weit über 1 Million Euro pro Jahr auf der Plattform verdient.

„Verdiene mehr als Eno

Darauf deuten zumindest ihre jüngsten Aussagen bezüglich ihres Monatsgehalts hin. Immer wieder spricht die 24-Jährige auch darüber, wie viel Geld sie als OF-Creatorin verdient und wie lukrativ es für sie ist, ihren Körper im Internet zu verkaufen. Sie teilte bereits mehrfach mit, in den meisten Monaten mehr als 200.000 Euro zu verdienen. In einem Podcast prahlte sie auch damit, „bestimmt mehr als Eno“ und auch mehr als die allermeisten anderen Rapper zu verdienen.

FGUN Shaki

Jetzt haben einige Rapper auf die Äußerungen von Katharina Amalia reagiert, die sich dafür gefeiert hat, mehr Geld als die meisten großen Musiker in Deutschland zu verdienen. Darunter auch FGUN Shaki, der eine echte Brandrede gehalten hat und der 24-Jährigen vorwirft, sich nicht nur verkauft zu haben, sondern moralisch auf einer Stufe mit „Menschenhändlern“ zu stehen.

Sie solle dementsprechend nicht wagen, sich mit hartarbeitenden Künstlern wie Eno oder anderen zu vergleichen, sondern den Vergleich zu ihresgleichen suchen. Zusätzlich kritisiert er ihren Einfluss auf ihre junge Tiktok-Zuschauerschaft, Geld und Materialismus mit echtem Lebensglück verwechseln würden.

FGUN Shaki rechnet mit Amalia ab

„Du bist auch eine Prosti! Mit wem vergleichst du dich da bitte? Vergleich dich mal mit Menschen ohne Moral und ohne Werte. So mit Heroindealern, mit Menschenhändlern. Nicht mit hartarbeitenden Künstlern. (…) Du verkaufst auch dein Arschloch dafür im Internet.“

„Ich hab nichts gegen OF, ich hab auch nichts gegen Prostis. Aber du verherrlichst diesen Lifestyle einfach viel zu sehr. Deine Durchschnittszuschauer sind 14 bis 16, die sehen den Shishabar-AMG, deine kleinen Designertaschen und denken, das macht glücklich. Aber wir beide wissen, du bist nicht glücklich. (…) Am liebsten würdest du alles rückgängig machen. In ein Haus ziehen mit einem netten Mann, paar Kinder bekommen. Aber das ist alles nicht mehr möglich für dich.“

Hier seht ihr die Brandrede