Kriminalpolizei bestätigt: Bei Samra waren echte Profi-Einbrecher am Werk

Kripo-Einschätzung: „Profis“ überwanden zwei Türen

Nach dem Einbruch in die Wohnung von Samra steht laut aktuellen Aussagen fest: Die Täter gingen professionell vor. In neuen Instagram-Videos schildert Samras Frau Dunja, dass die Ermittler eine klare Einschätzung abgegeben haben. Wörtlich berichtet sie: „Das sind Profis hat die Kriminalpolizei gesagt. Das sind Profis, die wissen, was sie machen.“ Besonders brisant: Die Täter gelangten trotz zweier Türen in die Wohnung.

Dunja erklärt außerdem, dass Nachbarn Unterstützung angeboten und Kameraaufnahmen zur Verfügung gestellt haben. Aus ihrer Sicht handelt es sich um geplantes Vorgehen mit erkennbarer Struktur. Sie warnt eindringlich vor Leichtsinn und rät, Wertsachen nicht in der Wohnung zu lassen und Haustüren konsequent abzuschließen. Ihr Appell: „Lasst nichts zu Hause, keine Wertsachen, nichts. Und vergewissert euch immer, dass ihr abgeschlossen habt.“

Hinzu kommt ein Detail, das die Professionalität unterstreicht: Laut Dunja markieren Einbrecher Haustüren mit unauffälligen Fäden, um Bewegungen zu tracken. Ihre Caption macht die Methode deutlich: „Die Einbrecher markieren sich die Haustüren! Die kleben kleine Fäden unten an die Haustür, um nachzuvollziehen, wann Bewegung stattfindet. Bitte, wie gruselig ist das ???“ Bereits zuvor hatte Samra 30.000 Euro für Hinweise in Aussicht gestellt.

Schock, Verwüstung und Konsequenzen für die Familie

Dunja beschreibt die Folgen vor Ort als emotional belastend. In ihrer Story sagt sie: „Ich bin heute nach Berlin gefahren, in die Wohnung und ich sage euch, es ist ein absolutes Chaos.“ Die Wohnung sei komplett durchwühlt worden, Schränke beschädigt, persönliche Gegenstände überall verteilt. Dieses Gefühl, dass Fremde in der eigenen Privatsphäre waren, bezeichnet sie als besonders belastend.

Ihre Caption fasst den Zustand zusammen: „Die haben die Wohnung komplett auf den Kopf gestellt. Schränke kaputt gemacht Sachen zertreten also wirklich richtig asozial“. Um mit dem Durcheinander fertigzuwerden, blieb der Sohn bei der Schwester, während Dunja versuchte, Ordnung zu schaffen. Sie betont, wie viel schlimmer der Anblick vor Ort im Vergleich zu Fotos wirke.

Gleichzeitig zieht sie Konsequenzen aus dem Vorfall. In ihrer Story räumt sie ein: „Ich weiß selbst dass es nicht richtig war immer zu erzählen was ich gerade mache. […] Ich weiß jetzt, dass ich nicht mehr alles teilen kann und etwas vorsichtiger sein muss.“ Für die Community verbindet sie das mit einem Reminder zu Sicherheit, Aufmerksamkeit und dem Schutz der eigenen vier Wände.

Dunja via Instagramstory
Dunja via Instagramstory