OnlyFans-Model Katharina Amalia verrät, wie viel sie im Monat verdient
Amalia legt ihre Monatseinnahmen offen
In einem neuen Video hat Katharina Amalia konkret aufgeschlüsselt, wie viel Geld sie aktuell monatlich über ihre Plattformen einnimmt. Die 24-Jährige nennt dabei mehrere Standbeine - von OnlyFans über Snapchat bis hin zu TikTok, YouTube, Twitch und Kooperationen. Ihre Angaben beziehen sich jeweils auf den Monat und geben einen seltenen Einblick in die reale Creator-Ökonomie.
Der größte Anteil kommt laut Amalia von OnlyFans: Rund 150.000 Euro monatlich. Snapchat beziffert sie als fünfstellig, genaue Zahlen dürfe sie nicht nennen – man kann jedoch davon ausgehen, dass es im oberen Bereich liegen dürfte. Bei Kooperationen spreche sie von stabilen Summen mit der Aussage: „Da kommt auch gut was rein, so ein Zwani im Monat“ - gemeint sind etwa 20.000 Euro zusätzlich.
Kleiner fallen die Streaming- und Short-Video-Einnahmen aus. Zu YouTube und Twitch erklärt sie: „nicht so viel Geld im Monat“, hier liege sie bei ein paar Hundert Euro. TikTok bringt ihr eigenen Angaben nach „paar Tauis“ im Monat, also „ungefähr 2.000 bis 3.000 Euro“. Zusammengenommen zeigt sich ein klares Bild: OnlyFans dominiert, während Ads, Streams und Kurzvideos eher ergänzend funktionieren.
Reichweite, Kritik und Business-Modell
Die Zahlen passen zu der Entwicklung, über die bereits mehrfach berichtet wurde. Amalia hat ihre TikTok-Reichweite in ein hochprofitables Abo- und Kooperationsmodell überführt. In der Vergangenheit hieß es, dass sie in vielen Monaten deutlich über 200.000 Euro komme - ihre aktuelle Aufschlüsselung stützt diese Einschätzung, auch wenn einzelne Kanäle schwächer performen.
Gleichzeitig steht das Monetarisierungsmodell öffentlich im Fokus. Zuletzt sorgte die Debatte um schnell skalierende Einnahmen über Erwachsenen-Content für Widerspruch aus der Rap- und Streaming-Szene. Unabhängig davon zeigen die nun genannten Summen, wie stark Diversifikation wirkt, wenn ein Kanal die klare Cash-Cow ist und andere Plattformen Sichtbarkeit liefern.
Business-seitig setzt Amalia auf eine Mischung aus Abo-Umsätzen, Werbekundendeals und algorithmischer Reichweite. Die Transparenz ihrer Angaben macht deutlich, wo Creatorinnen aktuell die größten Hebel haben: direkte Abos und bezahlte Partnerschaften. Es bleibt spannend zu sehen, ob sie ihre Einnahmen künftig weiter differenziert ausweist und wie sich die Verteilung über die einzelnen Plattformen im Jahresverlauf entwickelt.
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