Liebesbeziehung – Nächster Skandal um Personenschutz-Einheit von Bushido
Bushido
Im Oktober 2025 wurde bekannt, dass die gesamte Dienststelle des Kommissariats LKA 616 geschlossen wird. Grund dafür ist ein seit Jahren laufender Skandal rundum die Personenschützer des LKA Berlin und Rapstar Bushido. Er soll die Beamten auch nach Ablauf seines Polizeischutzes als private Personenschützer engagiert haben.
Aktuell laufen die Ermittlungen noch. Zwei Beamte wurden jedoch bereits entlassen und werden vermutlich wegen Vorteilsannahme angezeigt. Auch Bushido drohen Konseqeunzen. Sollte er den Beamten Geld gegeben haben, droht ihm eine Anzeige wegen des Straftatbestands der „Vorteilsgewährung“.
Liebesskandal
Nur wenige Monate nachdem die Ermittlungen gegen die Personenschützer-Einheite eingeleitet worden sind, folgt nun der nächste Skandal. Und wieder geht es um dieselbe Einheit, die auch für den Schutz von Bushido veranwortlich gewesen ist. Betroffen ist ein Beamter, der die Waffenhändlerin Nguyen T. aus Vietnam zuständig gewesen ist.
Der Personenschützer sollte die 56-Jährige Vietnamesin und ihre Familie beschützen, da sie als ehemalige internationale Waffenhändlerin Insiderinfos an den deutschen Staat lieferte und sich deswegen verstecken muss. Einer der Beamten ist während des Dienstes mit einer Verwandten von Nguyen T. in Kontakt gekommen und ist eine Beziehung eingegangen.
Was aus menschlicher Sicht eigentlich schön ist, gefährdet die Integrität des LKA. Zumal der Beamte auch vom Vermögen der Waffenhändlerin „profitiert“ haben soll. Sie verdiente viel Geld als Waffenhändlerin und schien dem Personenschützer, den sie privat schon als „Schwiegersohn“ bezeichnete, Zuwendungen gemacht haben.
Polizeisprecher Florian Nath:
„Sollte der Personenschützende diese Beziehung bewusst verschweigen oder verschwiegen haben, sind Disziplinarmaßnahmen zu prüfen. Der Beamte wird zukünftig nicht mehr im LKA 6 verwendet werden. Private Beziehungen zwischen Personenschützenden und Schutzpersonen verletzen die zu erwartende professionelle Distanz der Personenschützenden und beeinträchtigen die Integrität des Personenschutzes insgesamt.“
(Quelle: BILD)
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