Sohn nach Impfung fast gestorben – Haftbefehl will Arzt zusammenschlagen
Haftbefehl schildert dramatische Szenen nach Impfung
Im RTL+-Podcast-Clip vom offiziellen Instagram-Account erzählt Haftbefehl gemeinsam mit Ehefrau Nina eine erschütternde Familien-Story. Er beschreibt, dass sein Sohn nach einer Impfung plötzlich hohes Fieber bekam und eine Lungenentzündung entwickelt habe. Wörtlich sagt er: „Ich musste dem Arzt sagen, dass mein Sohn eine Lungenentzündung hat. Und das Krasse ist: Diese Lungenentzündung ist entstanden durch eine Impfung!“
Während des Gesprächs wirkt Nina sichtlich bemüht, zu bremsen. Früh im Talk mahnt sie: „Ah, da musst du vorsichtig sein.“ Später berichtet sie, wie ernst die Lage gewesen sei: „wir waren auf der Intensivstation, er[Sohn Noah] war fast tot!“ Laut Haftbefehl kam es zeitgleich zu Streitigkeiten mit Ärzten, weil er die Impfung zuvor beim Hausarzt abgelehnt hatte.
Der Rapper verbindet seine Haltung mit einem umstrittenen Bill-Gates-Clip, in dem er gesagt haben soll: “ ‚Wir werden die Leute impfen, um die Weltbevölkerung zu reduzieren.‘ “ Haftbefehl merkt an: „Sagt ja der Onkel Bill Gates, sagt ja nicht ich.“ Im Verlauf schildert er eine eskalierte Auseinandersetzung mit dem Hausarzt und zitiert dessen Reaktion auf Bill Gates Interview als „Ach, der labert Scheiße.“ Daraufhin drohte Haftbefehl: „Wenn meinem Sohn was passiert, komm ich mit einer Ma*hete und schn*id dir den Kopf ab, du Bas*ard.“
Eskalation, Schock-Moment und notwendige Einordnung
Im Podcast erzählt Haftbefehl weiter, er sei nach dem Klinik-Streit zurück zur Praxis gefahren, um den Arzt zu stellen. An der Anmeldung habe man ihm gesagt: „Der ist verstorben.“ Er betont den Zeitpunkt: „Ich schwöre dir, der Hausarzt ist zwei Tage später, nachdem Noah geimpft wurde, gestorben. Ich schwöre dir, bei Gott.“ Eine unabhängige Bestätigung für diese Darstellung liegt nicht vor.
Ninas wiederholte Einwürfe wie „Ja, aber man muss vorsichtig sein“ zeigen, wie aufgeladen die Situation war. Aussagen, die Impfungen pauschal mit schweren Komplikationen verbinden, werden von Fachgesellschaften und Gesundheitsbehörden nicht gestützt. Lungenentzündungen haben verschiedene Ursachen, und zeitliche Nähe bedeutet keinen nachgewiesenen ursächlichen Zusammenhang.
Der im Podcast geschilderte Vorfall sorgt für heftige Diskussionen, wirft aber ebenso Fragen zur Verantwortung im Umgang mit heiklen Gesundheitsthemen auf. Medizinische Entscheidungen sollten auf ärztlicher Beratung, offiziellen Empfehlungen und gesicherten Daten basieren.
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