Katja Krasavice behauptet, ihr Ex-Freund will ihr „auf offener Straße in den Kopf sch*eßen lassen“
Katja Krasavice
Seit Monaten spricht Katja Krasavice immer wieder darüber, Probleme mit ihrem Ex-Freund zu haben. 7 Jahre lang war sie mit dem Mann zusammen, der nicht nur ihr fester Freund, sondern gleichzeitig auch ihr Manager gewesen ist. Immer wieder teilte sie mit, sich von ihm trennen zu wollen, nur um dann doch wieder zusammenzukommen.
Im Januar 2026 folgte dann jedoch die endgültige Trennung. Die 29-Jährige gab bekannt, sich sowohl privat, als auch geschäftlich von ihm gerennt zu haben. Und das trotz eines angekündigten Albums, das eigentlich schon hätte erscheinen müssen. Sie sagte das Projekt aus diesem Grund auf unbestimmte Zeit ab.
„In den Kopf schießen“
Parallel zur Absage ihres Albums teilte Katja Krasavice zusätzlich mit, dass das Drama rundum ihren Ex-Freund auch nach der Trennung nicht abgeschlossen ist. Sie behauptet in einem aktuellen Statement, dass ihr Ex-Partner angeblich geplant habe, ein Attentat auf sie aufzuüben.
Die Rapperin erklärt, dass er immer wieder versuche, sie mal zu bedrohen oder sich alternativ bei ihr entschuldigt. Heute habe er erneut versucht, sie dazu zu bringen, zu ihm zurückzukommen.. Sie lehnte dies ab, woraufhin es zu einer Drohung gegen ihr Leben gekommen sei.
Als problematisch erweist sich indes auch das Arbeitsverhältnis der beiden. Laut Katja habe er vertraglich das Recht, mit ihr noch ein weiteres Album rauszubringen. Sie schaffe es jedoch psychisch nicht, weiter mit ihm zusammenzuarbeiten, selbst wenn der Kontakt über Zwischenpersonen läuft.
Katja Krasavice über die Morddrohung
„Ich habe gehört, ein bestimmter (…) Herr will mir auf offener Straße in den Kopf schießen lassen. Bitte schließ endlich ab, keiner hat Angst vor dir. Schließ ab, kein normaler Mensch will was mit dir zutun haben. Alles was du kannst, ist Frauen schlagen, du MANN. Man sagt, die gefährlichste Zeit für eine Frau ist die Zeit, in der sie es schafft, sich zu trennen. (…) Die Zeit in der ich dich in der Öffentlichkeit schütze, ist vorbei. Unterdrück deinen Künstler, ich lasse mich nicht einschüchtern.“


