Soviel Geld zahlt Bushido wirklich für seine 33 Millionen Euro-Villa
Bushido
Anfang Januar dieses Kahres wurde bekannt, dass Bushido sich eine neue Luxusimmobilie in München-Grünwald gesichert hat und jetzt Besitzer eines der teuersten Häuser in einem der teuersten und exklusivsten Gegenden in ganz Deutschland ist. Der Kaufpreis alleine hat es in sich: 32,9 Millionen Euro.
Sollte er die Villa tatsächlich gekauft haben, käme Maklerprovision in Höhe von 3,57% hinzu, was etwa 1,1 Millionen Euro bedeuten würde. Insgesamt belaufen sich die Kaufnebenkosten auf 9% des Kaufpreises. Dieselbe Villa soll kurz vorher auch dem Fußballstar Harry Kane zur Miete angeboten worden sein und hätte ihm 80.000 Euro im Monat gekostet oder knapp 1 Million Euro im Jahr.
121.000 Euro-Kreditrate
In den vergangenen paar Tagen kam es erneut zu Diskussionen rundum die Mega-Villa von Bushido. So rechnete ein Immobilien-Unternehmer vor, dass Bushido bis zu 121.000 Euro Kreditrate im Monat zahlen müsste, wenn er 20% Eigenkapital eingebracht hat, also 6 Millionen Euro des Kaufpreises sofort beglichen hat. Hätte er sofort 16 Millionen Euro gezahlt, würde er trotzdem noch 75.625 Euro im Monat zahlen.
„Er hat die Villa nicht gekauft“
Allerdings kursiert derzeit auch das Gerücht, dass Bushido die Villa in Wahrheit gar nicht gekauft hat, sondern zur Miete wohnt. Leopold von Veltheim, ebenfalls Immobilienunternehmer, ist der Ansicht, dass es sich um einen „Marketing-Gag“ handelt und der wahre Besitzer die Immobilie lediglich durch Bushido bekanntmachen wollte. Selbst Harry Kane sei das Haus zu teuer gewesen, weshalb er es für unwahrscheinlich hält, dass Bushido sie sich gekauft hat.
Leopold von Veltheim:
„Lustigerweise lief dieses Objekt auch mal über meinen Tisch. Und ich hab mich gefragt, wer sollte dieses Haus für 33 Millionen Euro kaufen? Finanzierst dieses Objekt, nimmst 20% Eigenkapital, dann hast du 6 Millionen Euro. Dann musst du mindestens eine Million Euro im Jahr quasi an die Bank zahlen.
Also ich gehe fest davon aus, das ist meine persönliche Meinung, dass Bushido dieses Haus nicht kauft. (…) Ich glaube, die zahlen Miete. Das sollte ja schon mal an einen Fußballspieler vermietet werden. Dem war’s zu teuer, lustigerweise. Und ich glaube, dass das alles so ein Marketing-Werbegag ist und irgendwann wird die Auflösung kommen.“
