„Weiß nicht, ob da oben alle Lichter an waren“ – Montanablack stichelt gegen Manuellsen zurück

Manuellsen vs. Montanablack

In den vergangenen paar Wochen haben sich Montanablack und Manuellsen immer wieder in die Haare bekommen. Aus den letzten paar Ansagen wurde relativ deutlich, dass die Sympathien von Manuellsen gegenüber dem Streamer nicht allzu groß zu sein scheinen. So gab es unter anderem den Vorwurf des Rappers, dass Montanablack „AfD-Zuschauer“ hätte und Stimmung gegen Ausländer machen würde.

„Weiß nicht, ob alle Lichter an waren“

Vor kurzem folgte dann die nächste Ansage von Manuellsen in Richtung von Montanablack. Ausgangspunkt dafür war ein gemeinsamer IRL-Stream zwischen Monte und Ali Bumayé, in dem dieser ihm seine Gegend in Neukölln zeigt. Für Manuellsen ging das Verhälten und die Aussage des Twitch-Stars überhaupt nicht.

Darauf hat nun wiederum Montanablack geantwortet und mit Unverständnis auf die Vorwürfe des 47-Jährigen reagiert. Er habe „die Nadel im Heuhaufen“ gesucht, um irgendetwas kritisieren zu können. Besonders emotional fällt seine Antwort in Bezug auf den Polizeischutz aus.

Manuellsen kritisierte Montanablack dafür, so zu tun, als könne man in Neukölln nicht ungefährdet über die Straße laufen. Der Streamer antwortet darauf, dass die Polizei nur vor Ort war, um Swatting zu verhindern. Falsche Anrufe bei der Polizei waren zuletzt ein großes Problem für Montanablack. Während eines einzelnen IRL-Streams wurden zuletzt gleich zwei falsche Polizeieinsätze wegen ihm gestartet.

Zum Vorwurf, Datteln nicht zu kennen

„Ich hatte das Gefühl, dass Manuellsen da irgendwie die Nadel im Heuhaufen gesucht hat. Also ganz kurz Manu, persönliche Worte an dich: 1. Ich weiß nicht, warum ich mich dafür rechtfertigen muss, ob ich in meinem Leben schon mal eine Dattel gegessen hab. Wenn ich dir On-Stream sage, ich hab noch nie eine Dattel gegessen, dann hab ich noch nie eine Dattel gegessen. Was ist daran jetzt verwerflich?“

Zum Vorwurf, Polizeischutz zu haben

„Der absolute, maximale Quatschtake, mir zu unterstellen dass ich mit Polizeischutz in Berlin unterwegs bin, weil ich Angst habe, dass mir was passiert. Ich weiß nicht, ob da alle Lichter an waren als die Aussage getätigt worden ist. Der Polizeischutz in Berlin war mit mir unterwegs, um Verbeugend gegen Swatting und Fake-Einsätze vorzubeugen. Das hatte nichts damit zutun, dass ich Angst hatte, durch Neukölln zu laufen.

(…) Und dann guck ich mir den Clip von Manu an und er sitzt da in seinem Kinderzimmer und erzählt irgendwas, ich würde mit Polizeischutz durch Berlin fahren. (…) Neukölln ist halt kein schöner Bezirk, ist halt die Wahrheit. Was soll ich dazu sagen?“

Hier seht ihr den Ausschnitt