„Bushido, wie ist es in der DSDS-Jury zu sitzen?“

DSDS

In wenigen Tagen geht es endlich los – Deutschland sucht den Superstar geht in die nunmehr 22. Runde, erstmals nach mehreren Jahren in völlig neuer Besetzung. Zu Dieter Bohlen gesellen sich in diesem Jahr die Schlagersängerin Isi Glück und Rap-Superstar Bushido.

Ab dem 4. April geht es zweimal die Woche mit den Castings und dem anschließenden Recall los. Zum Abschluss der Staffel folgen 3 Liveshows in denen der Gewinner gesucht wird. Mit der Verpflichtung von Bushido werden in diesem Jahr zum ersten Mal auch explizit Rapper gesucht.

Zwar gab es schon in vorherigen Staffeln Sprechgesangsartisten, diese hatten es wegen der Pop-Ausrichtung des Formats und der Besetzung der Jury aber schwer, wirklich über den Recall hinauszukommen. So scheiterten mehrere Rapper daran, dass ihnen die falschen Songs vorgegeben wurden.

Bushido

Das alles wird sich mit Bushido nun hoffentlich ändern. Die Art und Weise, wie er als einer der erfolgreichsten Rapper und Labelchefs Rap-Talente bewertet, dürfte einer der interessantesten Aspekte der kommenden DSDS-Staffel werden. Und auch, ob sich tatsächlich ernstzunehmende Rap-Newcomer in die Sendung trauen.

Kurz vor dem Start der Staffel hat der Instagram-Account von DSDS nun ein Kurzinterview mit Bushido veröffentlicht, in dem dieser über seinen Stil as Juror spricht und offenbart, dass er bereits seit längerer Zeit in die Jury wollte. Auch er gehört immerhin in die Generation, die die Hochphase von DSDS miterlebt hat. Als er noch als Gangsterrapper aktiv war, war diese Position aus Imagegründen undenkbar. Jetzt habe es laut Bushido aber endlich geklappt.

„Wie ist es in der DSDS-Jury zu sein?“

„Ich bin mega glücklich und es ist sehr aufregen für mich, weil ich bin mit DSDS groß geworden. Und wenn ich mal ganz ehrlich bin, hab ich schon das ein oder andere Mal darüber gesprochen, ob ich denn mal irgendwie hier auf diesem Jury-Stuhl sitzen könnte. Es hat bis jetzt noch nicht geklappt. Umso glücklicher bin ich, dass es jetzt funktioniert hat. Ich hab schon einiges in meinem Leben erlebt und das ist auf jeden Fall etwas, was mir noch gefehlt hat.“

„Wie bist du als Juror?“

„Ich würde sagen, dass ich als Juror ähnlich bin, wie auch als Vater. Relativ entspannt und ich weiß, was ich möchte. Ich weiß, was ich vor allem nicht möchte. Und wenn der oder die Kandidatin vor mir auch mitmacht und respektvoll ist, dann ist es kein Problem.

Aber wenn ich das Gefühl habe, dass da vor mir gerade alles so bisschen ausartet, dann werde ich auch mal ein bisschen direkter. Und weiß natürlich ganz genau, dass da hinten auch wieder die Tür ist. Und ich glaube, das haben die ein oder anderen Kandidaten hier auch schon erfahren können.“

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