Trotz 100.000 Euro-Gewinn – Jimi Blue (34) hat schon wieder Schulden

Jimi Blue Ochsenknecht

Vor wenigen Monaten gelang Jimi Blue Ochsenknecht der finanzielle Befreiungsschlag. Als Sieger von Promi Big Brother erhielt der 34-Jährige eine Siegprämie von 100.000 Euro, zusätzlich zu seiner Gage von kolportierten 50.000 Euro, die er für seine Teilnahme an dem Format erhielt. Macht 150.000 Euro auf sein Bankkonto.

Schuldentilgung

Schon bei seinem Gewinn war klar, dass er von diesem Geld nur einen kleinen Teil wird behalten können. Zum Zeitpunkt seines Siegs hatte Jimi Blue einen bekannten Schuldenberg von 47.000 Euro. Zusätzlich zu den Steuern, die er auf seine Siegprämie bezahlen muss, blieben ihm vermutlich nur zwischen 30.000 und 40.000 Euro von seinem PBB-Gewinn.

4.000 Euro-Strafbefehl

Hinzugekommen ist seitdem ein weiterer Strafbefehl für unbezahlte Rechnungen. Das Amtsgericht München verdonnerte ihn im März 2026 zu einer Geldstrafe von 4.000 Euro, weil er ein Restaurant und danach eine Cocktailbar in Graz besucht hatte und gegangen ist, ohne zu bezahlen.

2.601 Euro Rechnung

Nur Tage nach diesem Strafbefehl, den er mittlerweile akzeptiert hat, wird nun bekannt, dass Jimi Blue noch weitere Schulden hat. Vor einigen Monaten behauptete er auf Instagram, seine Rechnungen im oben genannten Fall „schon längst“ beglichen zu haben. Jetzt kommt durch einen Bericht im Spiegel jedoch heraus, dass das nicht der vollen Wahrheit entspricht.

Denn im selben Fall stehen weiterhin Forderungen von dem „Wilde Kerle“-Star aus. Die Betreibergesellschaft der Restaurants hatten eine Anwaltskanzler beauftragt, um gegen Jimi Blue vorzugehen und ihn zur Zahlung aufzufordern. 4 Jahre lang versuchten sie zu erwirken, dass er seine Rechnungen begleicht.

Dadurch entstanden weitere Anwaltskosten von Höhe von 2.601,56 Euro, die ebenfalls von Jimi Blue bezahlt werden sollten. Aber auch die wurden bis heute nicht beglichen. Aus diesem Grund soll nun ein weiteres Verfahren gegen den 34-Jährigen eingeleitet werden. Und das, obwohl dieser endlich Besserung gelobte und sowohl an sich selbst, als auch an seinen Finanzen arbeiten wollte…

Hier seht ihr die Meldung

Spiegel.de