Seit 2 Monaten verschwunden – So geht es wirklich mit Yakary weiter

Yakary

Yakary ist am aboluten Nullpunkt angekommen. Bis vor etwa einem Jahr noch galt der 27-Jährige als einer der heißesten Künstler der Deutschrapszene. Vor zwei Jahren wurde prophezeit, dass er die Szene quasi im Alleingang übernehmen würde und eine Mega-Karriere vor sich haben könnte, die bspw. vergleichbar mit Apache 207 und anderen Stars ist.

Innerhalb der letzten Monate sind mehrere Versuch gescheitert, einen neuen Deal zu finden. Warner Music, Team Kuku und weitere Labels haben sich aus Verhandlungen mit Yakary zurückgezogen. Ein Deal mit dem Manager Deniz Özkan, der u.a. Capo und Summer Cem betreut, wurde nach nur einer Woche wieder aufgelöst.

Seit 2 Monaten verschwunden

Seitdem wurde es im Yakary ziemlich schlagartig still. Zwischenzeitlich konnte er durch einen geplanten Livestream bei Arafat Abou-Chaker noch für Gesprächsstoff sorgen. Dieser Stream fiel jedoch aus, nachdem sowohl Kolja, als auch Yakary nicht am Treffpunkt erschienen sind.

Danach verschwand der Goldrapper praktisch vollständig in der Versenkung. Keine weiteren Stories, keine neuen Singles mehr auf Spotify. Auch die Hörerzahlen auf seinem Spotify-Profil sind auf nur noch 1,1 Millionen gesunken und stammen noch aus der Zeit, als er ein gefeierter Star war. Damit haben sich seine Zahlen seit seiner Life is Pain-Trennung mehr als halbiert.

Wieder im Studio

Also wie geht es jetzt weiter bei Yakary? Wieder mit Musik! Auf einem seiner kaum bekannten Zweitprofile auf Instagram, auf dem ihm kaum mehr als 13.000 eingeschworene Fans folgen, teilte der Musiker eine Story aus einem Tonstudio, zusammen mit den Worten „Es geht los“.

Fraglich ist dabei nachwievor, ob Yakary wieder Geld für seine Karriere bekommt, als einen Deal unterzeichnen kann oder ob er das Tonstudio ab sofort aus eigener Tasche bezahlt. Abrechnungen aus seiner früheren Musik sollte er noch immer erhalten, sodass er theoretisch selbst in seine Karriere investieren kann. In Eigenregie wird das aber deutlich schwieriger als früher…

Hier seht ihr es