Während DSDS-Drehs – Bushido musste zum weinen ins Hotel

Bushido bei DSDS

Seit kurzem ist die 22. Staffel von „Deutschland sucht den Superstar“ angelaufen, erstmals mit Bushido in der Jury des Kultformats von RTL. Der Rap-Star ist in diesem Jahr neben Dieter Bohlen und Isi Glück auf der Suche nach dem nächsten großen Superstar in Deutschland.

Die TV-Quoten der Sendung sind bisher noch ein Auf und Ab für den Sender. Die Zuschauer scheinen das neue Konzept, inklusive 2-Stunden-Episoden noch nicht ganz angenommen zu haben. Und auch für Bushido selbst war die Zeit während des Castings eine Achterbahnfahrt der Gefühle.

Zum weinen aufs Hotel

Abgedreht wurde das Casting von DSDS nämlich schon vor einigen Monaten. Genau zu dieser Zeit befand sich Bushido gerade in seiner Trennungsphase von Ehefrau Anna-Maria. Rund 6 Monate waren die Eheleute kein Paar mehr und lebten zwischenzeitlich sogar getrennt voneinander.

Für Bushido war die Trennung „die schlimmste Zeit meines Lebens“, wie er schon vor einiger Zeit erklärte. In der Sendung selbst ist ihm davon eigentlich nichts anzusehen. Er wirkt relativ souverän und lässt immer wieder ein paar lockere Sprüche ab. Innerlich aber, ist er während des Castingprozesses durch die Hölle gegangen. Dies verrät er in der aktuellen Episode seines Podcasts „Im Bett mit…“

An Drehtagen hat der Rapper seine Zeit auf einem Hotelzimmer verbracht, wo er am Abend oftmals in Tränen ausgebrochen ist. Wenn seine Kinder bei ihm auf dem Hotel waren, musste er seine Tränen im Badezimmer verstecken: „Das war ein ganz krasser Spagat. (…) Ich musste schon manchmal weinen, bin dann aber ins Badezimmer gegangen.“

Dass Bushido das Format trotzdem durchgezogen hat, liegt an seiner professionellen Einstellung. Er ließ sich am Set nichts anmerken, selbst Dieter Bohlen und andere haben nichts bemerkt: „Egal wie schlecht es uns geht und ob wir persönliche Probleme haben, wir müssen unsere Verträge erfüllen.“

Aus der Folge „Überlebensmodus“ ihres Podcasts

RTL Plus