Verwesene Leiche – Schockfund im Auto von Superstar-Sänger d4vd
Schockfund im Kofferraum
Es sind schockierende Neuigkeiten: Kürzlich bemerkten Mitarbeiter eines Abschlepphofs in Hollywood einen intensiven, fauligen Geruch, der von einem seit mehreren Tagen abgestellten Tesla ausging. Bei der Öffnung des vorderen Kofferraums fanden Polizeibeamte menschliche Überreste, stark verwest und in einer Plastiktüte verpackt.
Das Fahrzeug ist auf den 20-jährigen Musiker David Anthony Burke registriert, besser bekannt als d4vd. Der Fund löste umgehend großangelegte Ermittlungen aus. Die Polizei Los Angeles hat eine Todesfallermittlung eingeleitet.
Weder die Identität der Leiche, noch die Todesursache ist derzeit geklärt. Ebenso ist unklar, ob d4vd in irgendeiner Form persönlich involviert ist oder ob das Auto unbemerkt genutzt beziehungsweise entwendet wurde. Die Ermittlungen stehen noch am Anfang und eine direkte Beteiligung des Sängers kann aktuell nicht bestätigt werden.
Gleichzeitig überziehen Spekulationen und Verschwörungstheorien die sozialen Netzwerke. Forensische Auswertungen, DNA-Abgleiche und die Sichtung von Überwachungsvideos werden entscheidend sein, um den Tathergang zu rekonstruieren.
Superstar
D4vd wurde 2005 in Queens, New York, geboren und wuchs in Houston, Texas, auf. 2022 feierte er mit „Romantic Homicide“ und „Here with Me“ den Durchbruch; beide Songs wurden zunächst auf TikTok viral und dominierten anschließend die Streaming-Charts.
Im April 2025 erschien sein Debütalbum „Withered“, das seinen Status als aufstrebende Stimme weiter festigte. Auch jenseits eigener Releases prägte d4vd Pop- und Nerdkultur: 2024 steuerte er „Feel It“ zur Erfolgsserie Invincible bei, gefolgt von „Remember Me“ für die zweite Staffel der Netflix-Produktion Arcane.
Der aktuelle Fund steht in scharfem Kontrast zu dieser Erfolgsgeschichte. Wie die menschlichen Überreste in den Tesla gelangten, bleibt unklar. Bis offizielle Ergebnisse vorliegen, wird die Zukunft des Künstlers von Ermittlungen und öffentlicher Aufmerksamkeit geprägt sein.
Hier ein Tweet dazu:
