Traum erfüllt – Haftbefehl hat seiner Mutter eine Villa gekauft

Haftbefehl

Seit Veröffentlichung seiner Netflix-Doku prasselt ein waschechter Geldsegen über Haftbefehl herein. Und das nicht nur aufgrund des Erfolgs seines Films bei dem Streaminganbieter. Hierfür dürfte er, verglichen mit anderen Rappern wie Bushido, vermutlich einen niedrigen Millionenbetrag an Gage erhalten habe.

Darüberhinaus profitieren aber auch seine anderen Einahmequellen – allen voran das Musikstreaming – von dem plötzlichen Haftbefehl-Hype. Der Rapper aus Offenbach ist der meistgestreamte deutsche Artists des Monats November gewesen und hat alleine dadurch Hunderttausende Euro generiert.

Millionengewinn

Wieviel Geld der Rapper genau durch die Doku und die daraus resultierenden Nebeneffekte erzielt hat, ist nur schwer zu berechen. Erst kürzlich hatten wir berechnet, dass sich seine Streamingzahlen in den ersten 3 Wochen nach der Doku mehr als verdoppelt haben und er alleine mit seinen 15 beliebtesten Songs gut 250.000 Euro in diesem Zeitraum gemacht hat.

Weitere Nebeneffekte beinhalten seinen Podcast-Deal mit RTL, mehrere Festival-Gigs, sowie seine eigene Arena-Tour, bei der er die größten Konzerte seiner bisherigen Karriere spielen wird. Gut 35.000 Gäste werden zu seinen drei Arena-Konzerten im Herbst 2026 erwartet, was mindestens 2,1 Millionen Euro Umsatz bedeutet. Insgesamt wird Haftbefehl also sehr wahrscheinlich einen Millionenbetrag zusätzlich zu dem verdienen, was er ohnehin schon als Rapper verdient.

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Riesenhaus gekauft

Für sich und seine Familie hat Haftbefehl schon vorher einige Immobilien zum wohnen gekauft. So besitzt er jeweils eine Villa in Stuttgart, in Offenbach, sowie ein Apartment in Dubai. Zusammen sind diese Objekte zwischen 5 und 6 Millionen Euro wert.

Jetzt hat der Rapper bekanntgegeben, das nächste Objekt erworben zu haben. Allerdings nicht für sich selbst, sondern für seine Mutter. In seinem Podcast erklärt er, dass er sich diesen Traum endlich erfüllen konnte: „Ich glaub, mein Traum, mein Wunsch war es, meiner Mutter ein Haus zu kaufen, irgendwann. Und das habe ich auch erreicht, Gott sei Dank.“

Seine Ehefrau Nina erklärt: „Er wollte seiner Mutter immer ein Haus bauen. Nun haben wir es nicht gebaut, sondern gekauft. Aber es ist ein wunderschönes und vor allem ganz großes Haus. Eine Villa eigentlich schon.“ Haftbefehl: „Ja, Mann, das ist echt ein Riesenhaus.“

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Spiegel