Mega Shitstorm – Yakary faked den Tod seiner Mutter
Yakarys Schock-Story und schnelle Kehrtwende
Am Wochenende sorgte Yakary mit einer Instagram-Story für maximale Irritation. In mehreren Zeilen schrieb er: „FREEDOM Meine Mutter ist gestorben. YAKARY ist erstmal vorbei. DANKE FÜR ALLES Liebe jeden einzelnen von euch.“ Innerhalb von Minuten verbreitete sich die Nachricht. Fans reagierten betroffen und verunsichert.
Kurz darauf folgte die überraschende Entwarnung. In einem weiteren Instagram-Post hieß es: „Falscher Alarm, sorry, doch keiner tot. Kommt nicht mehr vor.“ Damit bestätigte Yakary implizit, dass die vorherige Meldung falsch war. Die Wende führte unmittelbar zu massiver Kritik in den Kommentaren und auf anderen Plattformen.
Der Fauxpas fiel in eine ohnehin aufgeheizte Phase. In den vergangenen Monaten stand Yakary wegen eskalierender Konflikte, Attacken und Polizeieinsätzen regelmäßig im Fokus. Nach Angriffen auf sein Auto und Schüssen auf sein Haus war die Community sensibilisiert. Die falsche Todesmeldung traf deshalb auf ein Umfeld, in dem viele ohnehin Alarmbereitschaft verspürten.
Shitstorm, Community-Reaktionen und mögliche Folgen
Die Reaktionen fielen scharf aus. Ein Kommentar auf X lautet: „Also noch ehrenloser geht’s halt nicht mehr. Jetzt täuscht er noch den Tod der eigenen Mutter vor … Wie am Ende kann ein Mensch sein“ Andere Nutzer kritisierten den Umgang mit sensiblen Themen und mahnten Verantwortung an.
Auch der Vorwurf von Drogenkonsum machte die Runde. Stellvertretend heißt es: „Leute, Drogen sind schlecht! Nehmt euch kein Beispiel an denen.“ Solche Aussagen zeigen, wie stark der Vertrauensverlust in Teilen der Community ausgeprägt ist. Gleichzeitig fordern einige User Konsequenzen auf den Plattformen und eine klare Stellungnahme.
Für die Karriere von Yakary ist der Vertrauensbruch problematisch. Nach Brandanschlag, Schüssen und öffentlichen Konflikten wuchs die Sorge um Sicherheit und Stabilität. Die jüngste Aktion könnte diesen Eindruck weiter verschärfen.
