370.000 Euro abgelehnt – Porsche wollte Bushido kein Auto verkaufen
Bushido
Dass die Spendierhosen bei Bushido zuletzt recht locker gesessen haben, dürfte allgemein bekannt sein. Erst vor wenigen Wochen legte sich der 47-Jährige eine neue Villa in München-Grünwald im Wert von 32,9 Millionen Euro zu. Damit wohnt er in der vielleicht teuersten Gegend in Deutschland, direkt zwischen den Fußballstars des FC Bayern München.
Sollte er die Villa gekauft haben, dürften alleine die Kaufnebenkosten inkl. Makler gut 3 Millionen Euro betragen. Und selbst wenn sie nur gemietet wurde, zahlt er rund 1 Million Euro Miete im Jahr. Sowohl als auch: Das Geld für den Kauf der Villa hätte er auf alle Fälle. Alleine in den letzten 6 Monaten dürfte er Netto zwischen 15 und 20 Millionen Euro eingenommen haben.
Zurück in Deutschland
Mit der neuen Villa in Südmünchen ist damit auch das Vorhaben besiegelt, nach Deutschland zurückzukehren. Bushido und seine Familie werden ab sofort knapp die Hälfte des Jahres in Deutschland verbringen und für die andere Hälfte nach Dubai zurückkehren, vermutlich auch aus steuerlichen Gründen.
370.000 Euro-Porsche
Dadurch muss er sich nun auch ein neues Leben in Deutschland einrichten und alles kaufen, was er dafür benötigt. Dazu gehören auch Autos für sich und seine Ehefrau, um die er sich kürzlich kümmern wollte. Während seines Konzerts in Stuttgart hat Bushido nun erzählt, warum sich das als problematisch erweist.
Ein Konzertbesucher der Bushido-Tour berichtet von dem Auftritt und erklärt, dass Bushido rund eine Stunde des zweistündigen Konzerts mit Reden gefüllt habe. Dort erzählte er auch davon, dass man ihm bei Porsche offenbar kein Fahrzeug verkaufen wollte.
Und das obwohl er bereit gewesen ist, 370.000 Euro für einen Porsche für seine Frau auszugeben. Auch während des Konzerts in Stuttgart fragte er im Publikum nach, ob jemand bei dem Unternehmen arbeitet und ihm gerne einen Porsche verkaufen möchte. Doch auch dort wurde er nicht fündig. Scheint so, als würde er sein Auto woanders kaufen…
Bushido konnte keinen Porsche kaufen
„Er hat dann versucht den technischen Support zu erreichen, dass die ihm da weiterhelfen. Und da konnte oder wollte ihm keiner helfen und irgendwann hat er es halt abgebrochen: ‚Wenn ihr kein Auto verkaufen wollt, dann lassen wir es halt bleiben.‘ Er hat von 370.000 Euro gesprochen, die er dann halt nicht ausgibt.“
Bericht vom Bushido-Konzert
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