„Ich bin zufrieden mit dem Outcome“ – Manuellsen mit finalem Statement zu ABK und Haikel

Finales Statement im Livestream

Manuellsen hat in einem neuen Livestream sein finales Statement zum großen Talk mit ABK und Haikel abgegeben. Er bewertet das Treffen als gelungenen Abschluss einer hitzigen Phase und betont, dass es wichtig gewesen sei, das Kapitel kontrolliert zu beenden. Wörtlich hielt er fest: „gut, dass wir einen Deckel auf das Ding machen konnten. Und ich bin auch zufrieden mit dem Outcome. Ich bin zufrieden mit dem Outcome“.

Gleichzeitig kritisiert er die Dynamik nach dem Talk. Laut Manuellsen würden einige Beteiligte und Kommentatoren versuchen, wieder Öl ins Feuer zu gießen. Er ordnet das als kalkuliertes Vorgehen ein, um die Story am Laufen zu halten: „das Ganze zu befeuern und so negativ zu behaften mit irgendwelchen Sachen, die die da erzählen und irgendwelchen wilden Behauptungen“.

Seine Konsequenz daraus ist klar: mehr Distanz und Fokus auf eigene Projekte. Auch emotional zieht er eine Grenze. „Das ist alles an Peinlichkeit gar nicht mehr zu überbieten. Das ist auch so predictable“, sagt er und ergänzt mehrfach: „I don’t feel this shit“. Für die weitere öffentliche Wahrnehmung will er keine Prognose abgeben, sieht den Konflikt aus seiner Sicht jedoch abgearbeitet.

Ausblick und Reaktionen

Rückblickend unterstreicht Manuellsen, dass der Talk trotz Reibungen den gewünschten Effekt erzielt habe: „Nichtsdestotrotz konnten wir das trotzdem irgendwie gut deckeln“. Er macht deutlich, dass er den Frieden nicht mit ständigen Nachkarten gefährden möchte.

Zugleich kündigt er an, sich aus dem Lärm der Debatten herauszuhalten: „ich kümmere mich jetzt um diverse andere Sachen und versuche einfach, den Rest von diesem ganzen Stinkern einfach zu muten“. In diesem Kontext geht er auch auf kursierende Behauptungen ein und verweist auf bekannte Muster in der Szene.

Mit Blick auf weitere Akteure fällt sein Fazit scharf aus. Über wiederholte Aussagen von Animus sagt er: „Der verkauft euch auch nur saure Kirschen“. Unterm Strich bleibt seine Kernaussage, dass das Kapitel beendet ist und er die Eskalationsspirale nicht weiter bedienen will. Wie sich das in der öffentlichen Meinung niederschlägt, lässt er offen, betont jedoch seine Zufriedenheit mit dem Ergebnis des Talks.