Nach Drohung an PA Sports und Luna – Animus kritisiert Fler für Grenzüberschreitung
Animus rügt Fler für Einbeziehung von Luna in den Beef
In einer neuen Podcast-Folge kritisiert Animus Fler dafür, die Partnerin von PA Sports in den Konflikt hineingezogen zu haben. Er stellt klar, dass persönliche Angriffe auf Familienangehörige eine klare Grenze überschreiten. Wörtlich hält Animus Fler vor: „Fler checkt nicht das Ausmaß der Beleidigung und schlimmen Sachen die er sagt und tut, weil er wahrscheinlich selber nicht die emotionale Bindung zu den Dingen hat, die er anderen an den Kopf wirft.“
Als Beispiel nennt Animus die jüngste Eskalation rund um die Instagram-Sperre von Fler. Laut Animus habe Fler PA Sports dafür verantwortlich gemacht, ohne Belege zu liefern, und anschließend dessen Frau attackiert. Er beschreibt das Muster so: „PA beleidigt seine Mutter, Fler beleidigt seine Mutter, alles ist erstmal so normal, du bist ein HS, du bist ein HS, okay.“
Die schärfste Kritik zielt auf den Schritt, intime Informationen über die Partnerin zu thematisieren. Animus fragt pointiert: „Wie bist du von, du hast Streit mit ihm als Rapper, von nem Rap Beef zu der Mutter seiner Kinder“ gekommen?“ Für ihn ist das eine klare Grenzüberschreitung.
Beef, Verantwortung und Grenzen im Rap
Animus verortet die Verantwortung bei Fler, der aus seiner Sicht aus vergangenen Erfahrungen lernen müsse. Er erinnert daran, dass öffentliche Beziehungen in der Szene angreifbar machen und fordert, Angehörige aus dem Schlagabtausch rauszuhalten. Seine Bewertung fällt deutlich aus: „komplett daneben, komplett überzogen. Bruder, bist du geisteskrank?“
Zugleich stellt er klar, dass Liebesleben und Rap-Konflikte getrennt bleiben sollten. Animus formuliert das unmissverständlich: „Das ist super, Bruder, ob du in eine Frau, in einen Dude, in ein Fluid verliebt bist, alles ist cool. Ja. Aber Bruder, was hat dein Streit mit PA Sports mit der Mutter seiner Kinder zu tun?“
Zum Schluss weitet Animus den Appell auf die eigene Familie aus und fordert Respekt vor Eltern und Partnerinnen. Sein Fazit richtet sich direkt an die beteiligten Akteure: „Und das meine ich damit! Was hat mein Streit mit ihm mit meinen Eltern zu tun, Bruder?“ Die Botschaft: Rap-Beef bleibt Rap-Beef, private Sphären sind tabu.
