Zurück in Deutschland – Bushidos Familie reduziert Zahl der Angestellten von 7 auf 1
Bushido
Mehr als 4 Jahre lebten Bushido und seine Familie in Dubai. Seit kurzem ist klar, dass dieses Kapitel nun endgültig zu Ende ist. Ursprünglich geplant war es, nur ein paar Monaten im Jahr in Deutschland zu bleiben und den Rest des Jahres in Dubai zu verbringn, wo die Kinder weiterhin zur Schule gehen sollten.
Doch während sich die Familie in München-Grünwald eingelebt hat, hat sich dieser Plan geändert. Der Rapper und seine Ehefrau Anna-Maria haben beschlossen, dass sie das Leben in Deutschland vermissen und wieder dauerhaft hierhin ziehen wollen. Allen voran das kühlere Wetter und die Nähe zur Natur waren ausschlaggebend für diese Entscheidung.
Angestellte
Dadurch mussten sie nun auch eine Entscheidung darüber treffen, wie sie mit ihren Angestellten verfahren. In Dubai haben die Ferchichis insgesamt 7 Angestellte gehabt, die sich um die Kinder kümmern, als Fahrer arbeiten und andere Dinge im Haushalt erleben.
Dies wollen sie in Deutschland nicht mehr beibehalten und die Anzahl ihrer Angestellten von 7 auf 1 reduzieren. Wie Anna-Maria mitteilt, haben sie sich bereits von den meisten Angestellten getrennt und diese an befreundete Familien vermittelt. 2 Nannys, die ihnen besonders ans Herz gewachsen sind, gehen auf die Philippinen zurück, bekommen dort aber ihr Gehalt weiter ausgezahlt.
Die Nannys sind ihnen so sehr ans Herz gewachsen, dass sie ihnen eine frühe Rente ermöglichen wollen und sie nicht mehr arbeiten müssen. Ein Fahrer und ein Hausmädchen befinden sich noch in Dubai, werden aber vermutlich ebenfalls weitervermittelt. Als Ersatz kümmern sich Bushido und Anna-Maria nun im ein Au-Pair, die zukünftig mit den Kindern helfen soll. Darüberhinaus hilft auch Bushido selbst mehr und mehr im Haushalt, beim Kochen und mit der Wäsche mit.
Anna-Maria über ihre Angestellten
„Wie ihr euch sicherlich denken könnt, unsere Nannys können nicht hier bleiben. Das ist ja das mit dem Visum in Deutschland. (…) Es ist unvorstellbar, hier ein Visum zu bekommen. Wir werden sie in Rente schicken. (…) Sie werden ihr Gehalt weiter von uns bekommen, aber sie gehen zurück zu ihren Familien. Man fängt an diese Menschen wirklich zu lieben. (…) Ich hab richtig geweint, Freitagabend“

