„Die haben sich bedient“ – Freunde haben Haftbefehl 1 Million Euro geklaut
Haftbefehl
Seit einigen Monaten geht es Haftbefehl glücklicherweise wieder deutlich besser, als es zum Ende seiner Netflix-Doku der Fall war. Mittlerweile kann der Offenbacher nicht nur wieder lächeln, sondern hat auch die lange erwartete Nasen-OP überstanden und kann sein Gesicht wieder in der Öffentlichkeit zeigen.
Finanzeller Schaden
Das bedeutet allerdings noch lange nicht, dass der gesamte Schaden, der während seines Drogenabsturzes angerichtet worden ist, plötzlich wieder behoben ist. Mit den gesundheitlichen Folgen seines Konsum wird der 40-Jährige noch eine Weile zu kämpfen haben. Durch Sport und Boxen hält er sich zumindest wieder fit.
Darüberhinaus ist durch die Droge aber auch ein finanzieller Schaden entstanden. Zum einen durch den Konsum selbst, für den Haftbefehl laut eigenen Angaben gut 550.000 Euro innerhalb von 3 Jahren ausgegeben hat. Und zwar für Koks alleine. Zum anderen aber auch als falschen Freunden, die sich in dieser Zeit bei ihm „bedient“ haben.
„Die haben sich bedient“
Wie Haftbefehl im Podcast mit seiner Frau berichtet, habe er „locker 1 Million Euro für Klamotten ausgegeben“. Vor allen Dingen Designerklamotten habe er gerne geshoppt. Während eines einzelnen Dubai-Aufenthalts hat der Rapper laut eigenen Angaben zwischen 200.000 und 250.000 Euro für Kleidung ausgegeben.
Als er dann eines Tages in seinen Kleiderschrank sehen wollte, war alles weg. Selbst auf Tour wurden Klamotten von ihm gekauft. Nach seinem Auftritt fehlten plötzlich Unterhosen aus seinem Backstage. Die Personen, die er seine Freunde nannte, haben sich schamlos an seinen Klamotten bedient, offenbar in dem Glauben, dass er sowieso nichts mehr mitbekommen würde:
„Ich war letztens an meinem Kleiderschrank (…) und hab nicht mal einen Pulli gefunden. Die waren alle weg. Ich hab gar keine Designerklamotten mehr. Die wurden alle gestohlen. Sogar auf Konzerten, meine Unterhosen waren weg. Die haben einfach meine Unterhosen geklaut. Das ist mein ernst. (…) Die Leute haben sich einfach bedient.“
Hier seht ihr den Ausschnitt
