„Missgeburt zur Welt gebracht“ – Pa Sports schreibt an die Mutter von Yakary

Pa Sports

Seit Monaten arbeitet sich Pa Sports an seinem ehemaligen Signing Yakary ab. Nachdem er den Vertrag mit seinem ehemaligen Künstler nicht verlängerte, verlangte er von Yakary, seinen eigenen Weg zu gehen und sowohl ihn, als auch alle anderen Life is Pain-Künstler schlichtweg in Ruhe zu lassen. Pa Sports zeigte sich bereit, sich stillschweigend zu trennen.

Was aus diesem Vorhaben geworden ist, dürfte jeder mitbekommen haben. Yakary hat monatelang gestichelt und seine ehemaligen Labelkollegen, allen voran Mucco und Pa Sports, in en sozialen Medien beleidigt. Daraufhin kündigte sein ehemaliger Labelboss an, ihn auf allen Ebenen zerstören zu wollen.

Brief an Yakarys Mutter

Auf geschäftlicher Ebene scheint Pa Sports seine Drohung bereits wahrgemacht zu haben. Dass Yakary noch einmal einen Deal bei einem ernstzunehmenden Manager oder Label erhält, is nahezu ausgeschlossen. Andere Deals, bspw. mit Warner Music oder anderen Plattenfirmen, sind gescheitert. Das heißt allerdings nicht, dass Pa Sports bereits am Ende angelangt ist.

Vor wenigen Augenblicken teilte Pa Sports einen Raptext, den er als „Brief“ bezeichnet. Darin wendet er sich an die Mutter von Yakary, dessen Vorname „Can“ in dem Text zensiert wurde, ebenfalls wie der Name seiner Mutter. Dennoch ist zu erkennen, an wen sich die Zeilen richten.

Pa Sports bemitleidet die Mutter des Rappers dafür, eine Missgeburt auf die Welt gebracht“ zu haben. In einem weiteren Post macht er sich darüber lustig, dass der Vater von Yakary die Familie früh verlassen habe. Er schreibt auch, dass sie, also die Mutter von Yakary, „wegen Can“ von ihrem Mann verlassen worden ist. Das sind ziemlich harte Worte…

Pa Sports erklärt den Post

„Der zweite Post heute darf bitte nicht falsch verstanden werden. Hier geht’s nicht um Ironie oder Diffamierung. Es geht darum, Bewusst sein und Verständnis für die Mütter schwererziehbarer Söhne zu schaffen. Deshalb habe ich das schwere Schicksal, einer mir bekannten Familie genutzt, um endlich mal die notwendige Aufmerksamkeit auf dieses sensible Thema zu lenken. Oft ist diese Dynamik auch auf tiefgreifende Vaterkomplexe zurückzuführen, da diese sich oftmals aus dem Staub machen.“

Die Zeilen aus dem „Brief“