Karl Ess antwortet Manuellsen: „Dafür musste Farid Bang mir schon mehrere 10.000€ Strafe zahlen“

Karl Ess vs. Manuellsen

In den letzten paar Tagen flogen die verbalen Fetzen zwischen Karl Ess und Manuellsen. Ausgangspunkt war ein Video auf Instagram, in dem Karl Ess den Mülheimer Rapper als Beispiel dafür heranzog, wie man sich nicht artikulieren solle. Wer sich so ausdrückt wie Manuellsen, würde laut Karl Ess ein Versager sein und niemals etwas erreichen.

„Dafür musste Farid Bang zahlen“

Manuellsen reagierte auf dieses Statement ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen, so wie man es von ihm kennt. Darauf hat nun wiederum Karl Ess geantwortet und ihn darauf hingewiesen, dass er in der Vergangenheit schon einmal Streit mit einem Rapper gehabt hat.

Für das Wort „H*rensohn“ habe Farid Bang ihm schon einmal Strafe zahlen müssen. Er selbst spricht hier von „mehreren Zehntausend Euro“. Offiziell hat Farid Bang dem Unternehmer im Jahr 2016 Schmerzensgeld in Höhe von 12.500 Euro zahlen müssen. Auch damals ging es um dieselbe Beleidigung: „Manuellsen, aufgepasst: Dafür musste der Farid Bang mir schon mal mehrere Zehntausend Euro Strafe zahlen.“

„Diese Art ist peinlich“

Würde Karl Ess den Rapper verklagen wollen, scheinen seine Aussichten auf erneuten Schadensersatz also durchaus erfolgsversprechend. Allerdings scheint es, als wolle er die Sache nicht auf die juristische Ebene bringen, sondern erklärt sich noch einmal für seine Aussage.

Der 36-Jährige betont, dass er das Video von Manuellsen lediglich als Beispiel herangezogen habe und nicht weil er ein persönliches Problem mit dem Rapper hat. Er beharrt auf seinem Standpunkt, dass man sich in der Geschäftswelt nicht „wie ein Rapper“ ausdrücken kann, wenn man etwas erreichen möchte.

Karl Ess rechtfertigt sein Video

„Leute, geht mal zu einem Banktermin wo ihr einen Kredit haben wollt und redet so wie der Manuellsen redet. Geht mal zu einem Konzern für ein Bewerbungsgespräch. Geht allgemein mal in der Geschäftswelt irgendwo hin, wo ihr geschäftlich was erreichen wollt, und redet wie der Manuellsen.

Glaubt ihr, da kommt ihr weit oder werdet eher ausgelacht und nicht ernstgenommen? Weil diese Art sich zu artikulieren völlig peinlich ist. (…) Ich kenne ihn gar nicht, ich hab auch nichts gegen ihn. Das war ein Beispiel, dass ihr euch im Geschäftsleben nicht so präsentieren könnt. Und das stimmt auch zu 100%. Und wenn ihr kein Rapper seid, redet nicht so wie ein Rapper. Darum geht’s.“

Die Ansage von Karl Ess