Polizeischutz: Das Haus von Yakary steht jetzt unter 24-Stunden-Überwachung
Yakary
In den vergangenen 6 Monaten wurden gleich mehrfach Anschläge auf das Elternhaus von Yakary durchgeführt, in dem der Rapper weiterhin zusammen mit seiner Mutter lebt. Jetzt hat die örtliche Polizei beschlossen, das Haus rund um die Uhr zu überwache und dadurch Täter vor weiteren Angriffen abzuschrecken.
Brandanschlag & Schüsse
Augangspunkt der „Angriffsserie“ war ein Brandanschlag Anfang September 2025. Dort wurde direkt vor der Haustür ein Mercedes in Brand gesteckt, mutmaßlich das Auto von Yakary selbst. Dieses brannte bei dem Angriff vollständig aus. Das Feuer beschädigte zudem ein weiteres Fahrzeug, das in der Nähe stand.
Im Januar 2026 folgte dann der nächste Angriff auf das Haus in Bevern im Kreis Celle. Wie die Polizei bestätigte, wurden mehrere Schüsse auf das Haus abgegeben. Verletzt wurde glücklicherweise niemand: „Nach gegenwärtigem Ermittlungsstand ist es in den frühen Morgenstunden des 13. Januar 2026 zu mehreren Schussabgaben auf das Haus in Baven sowie einen dort abgestellten Pkw gekommen. Es ist niemand verletzt worden.“
Polizeiüberwachung
Schon kurz nach dem Schusswaffenangriff brachte die Polizei die Möglichkeit ins Spiel, den Art der Angriffe verstärkt zu überwachen und Nachts häufiger Streifen vorbeizuschicken. Inzwischen ist klar, dass die Maßnahmen zum Schutz von Yakary und seiner Mutter sogar noch deutlich weiter gehen.
Wie die lokale „Cellesche Zeitung“ mitteilt, hat die Polizei inzwischen eine 24-Stunden-Überwachung in der Straße von Yakary eingerichtet. Auch ein eigener Einsatzcontainer und eine mobile Toilette wurden aufgestellt, damit sich rund um die Uhr Beamte vor Ort aufhalten können und sich niemand mehr unbemerkt dem Haus nähern kann.
Statement der Polizei
„Die Beobachtung des Umfeldes sowie das frühzeitige Erkennen und Abwehren möglicher Gefahren gehören ebenfalls zu den Aufgaben der dort eingesetzten Kräfte. Außerdem dient die polizeiliche Präsenz dazu, Wahrnehmungen und Hinweise aus dem Umfeld aufzunehmen und diese in die laufenden Ermittlungen einfließen zu lassen“
Hier seht ihr die Meldung

