Charlotte Engelhardt: „Es gibt Paul und es gibt Sido – ich bin ein Riesenfan von Paul und Sido weniger“

Sido & Charlotte

Im März 2020 ging eine der schönsten Promi-Liebesgeschichten Deutschlands zu Ende. Nach 8 Jahren Beziehung und zwei gemeinsamen Kindern gab Charlotte Würdig bekannt, dass sie und Sido getrennte Wege gehen werden. Seitdem lebt das Ehepaar getrennt, versteht sich auf persönlicher Ebene aber nach wie vor gut.

Auch heute gibt es noch Kontakt zwischen den beiden, selbst als Sido bereits in anderen Beziehungen gewesen ist. Gleichzeitig hat sich die Haltung von Charlotte gegenüber ihrem Ex-Mann durchaus negativ entwickelt. Ein wesentlicher Grund dafür ist dessen Umgang mit seiner Ex-Freundin Georgina.

„Ich bin ein Riesenfan von Paul – Sido weniger“

Wie Charlotte, die inzwischen ihren Mädchennamen Engelhardt wieder angenommen hat, im Podcast von Oliver Pocher erklärt, hat Sido zwar Gesichter. Vom Menschen Paul ist sie noch immer begeistert. Gleichzeitig ist er aber auch Sido, was sie nicht nur als Kunstfigur, sondern auch als Teil seiner Persönlichkeit versteht. Und diesen Teil betrachtet sie negativ.

Sie ist kein Fan von Sido

„Es gibt Paul und es gibt Sido. Und ich bin ein Riesenfan von Paul und Sido weniger. Paul menschlich. Mit der Musik hatte ich nie viel zutun. Ich erkenne natürlich die Stimme, aber ich weiß nicht wie viele Alben er hatte, wie viele Lieder und sowas. Ich glaube, er kann auch nicht meine Sendungen aufzählen. (…) Aber das ist okay, wir haben uns auf das persönliche konzentriert.“

„Das ist beschissen“

Im weiteren Verlauf des Gesprächs wird die 47-Jährige mit ihrer Kritik noch deutlicher. Dort erklärt sie, dass Sido sich von seiner damals hochschwangeren Freundin Georgina getrennt hat. Aus Mitleid habe sie dann entschlossen, sie bei sich Zuhause aufzunehmen und bezeichnet die gesamte Situation als „beschissen“.

Charlotte über die Trennung von Georgina

„Dann haben die sich getrennt, als sie hochschwanger war. (…) Und dann hatte ich auch nochmal mit ihm besprochen, ob das für ihn okay ist, dass sie bei mir einzieht. Weil ich wollte klare Verhältnisse haben. Wir haben uns immer gut verstanden, weil es ist eine coole Frau. (…) Aber auch, weil sie mir einfach Leid tat. Also nicht aus purem Mitleid, aber schon so – hochschwanger und das ist doof, das ist beschissen. Und dann hab ich gesagt, komm zu mir, ich hab Platz.“

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