„Extreme Existenzängste“ – Bzet und Emre legen riesige Steuerschulden offen
Bzet
Erst vor wenigen Monaten haben sich Bzet und sein Partner Emre von ICON losgelöst und angekündigt, eine eigene Rap-Castingshow eröffnen zu wollen. Unter dem Namen RAW will das Content Creator-Duo in den umkämpften Markt vordringen und Alternative zu ICON, RLR oder Prototyp Rapstar bieten.
Während ihre Zeit bei ICON haben die beiden Content rundum das Format und die dortigen Teilnehmer produziert und dabei eine Menge Geld verdient. ICON-Gründer Collin rechnete nach der Trennung vor, dass die beiden mindestens 470.000 Euro durch ICON-Beteiligungen und Content verdient haben, womöglich sogar bis zu 770.000 Euro.
200.000 Euro Steuerschulden
Diese Einnahmen sind seit der Trennung weggefallen, konnten aber noch nicht durch die Einnahmen aus RAW ersetzt werden. Gleichzeitig haben sie ihr angespartes Geld bereits zu einem großen Teil ausgegeben, bspw. für den Versuch, nach Zypern auszuwandern. Das bringt Bzet und Emre nun in die Bredouille, dass sie kein Geld mehr übrig haben, um die Steuern auf ihre Einnahmen zu zahlen.
Laut Bzet steht ihnen nun eine Steuernachzahlung von 200.000 Euro alleine für das Jahr 2024 bevor. Stand jetzt haben sie lediglich 14.000 Euro zur Verfügung und müssen in den nächsten 6 Monaten den Gesamtbetrag auftreiben.
Bzet über Existenzängste
„Ich hab extreme Existenzängste, was Bzet Bros oder uns angeht. Wir haben extreme Steuerprobleme. Jetzt kann natürlich jeder sagen, ihr seid selber schuld, ihr wusste, was auf euch zukommt. Wussten wir auch, aber (…) wir sind Dinge angegangen, die am Ende nach hinten losgegangen sind. Ob es jetzt bspw. die Zypern-Ausreise und dann die Rückwanderung war, was uns übelst viel Geld gekostet hat. (…) Was unsere Buchhaltung und unsere Steuern angeht, ist ziemlich viel schiefgegangen.“
200.000 Euro Steuerschulden
„Alleine nur für 2024 müssen wir 200.000 Euro Steuern zahlen, und wir haben gerade 14.000 Euro auf dem Konto. Und der Steuerberater hat mir gesagt, ihr habt mindestens 2 Monate Zeit, allerhöchstens aber 6 Monate. (…) Aber auch in 6 Monaten 200.000 anzusparen in unserer Situation, Stand jetzt, ist wirklich eigentlich unmöglich. Es ist unmöglich. Ich bin jede Möglichkeit durchgegangen, ich weiß nicht wie wir es schaffen sollen.“
Bzet hat Existenzängste
