„KsFreak, wirst du jetzt deinen Job als BoFrost-Fahrer kündigen?“
KsFreak
Wie vermutlich jeder mitbekommen hat, ist der ehemalige Youtuber KsFreak wieder zurück auf Social Media und feierte mit einem vielbeachteten Video sein Comeback auf Youtube. In dem Video und den darauffolgenden Streams sprach der ehemalige Youtube-Millionär über die Zeit nach seiner Insolvenz und darüber, wie er es aus den Schulden herausgeschafft hat.
BoFrost-Fahrer
Nachdem er Insolvenz angemeldet hat, machte KsFreak zunächst den Cut mit Social Media und ging stattdessen einem normalen Job nach. Er fing als Fahrer bei BoFrost an, wo er bis heute arbeitet. Parallel dazu hat er es geschafft, seine Restschulden von 220.000 Euro beim Finanzamt loszuwerden und sich ein neues Leben mit seiner Frau und seinem Kind aufzubauen.
Durch das Comeback auf Youtube und Twitch hat er innerhalb kurzer Zeit wieder extrem viel Geld verdient. Alleine das erste Video ist voll eingeschlagen und hat ihm mehr Geld eingebracht, als er mit seiner normalen Arbeit im Monat verdient. Nach Ansicht einiger Zuschauer ist das der Punkt, an dem er wieder Vollzeit-Creator werden sollte.
„Muss Verantwortung übernehmen“
Diesen Spekulationen erteilt KsFreak nun jedoch eine klare Absage. Obwohl es gerade sehr gut läuft und er dankbar für das Hammer-Comeback ist, habe er heutzutage vielmehr Verantwortung als früher. Für seine Frau und sein Kind wird er trotz Social Media-Erfolgs weiter arbeiten gehen um sich auf sein festes Gehalt verlassen zu können.
Er ist sich auch in klaren darüber, dass der Erfolg nach dem Hype um sein Comeback wieder abflachen kann. Aus diesem Grund wird er Streaming weiterhin als Hobby und als Bonus zu seiner normalen Arbeit betrachten und maximal zweimal die Woche streamen. Sehr vernünftige und erwachsene Geisteshaltung!
KsFreak wird weiter arbeiten
„Und ich kann nur sagen: Klar bin ich dankbar, dass es jetzt so gut angelaufen ist und dass alles so gut funktioniert. Ich bin sehr sehr dankbar für alles. (…) Aber nichtsdestotrotz werde ich weiterhin bei meiner Arbeit bleiben. Ich werde jetzt nicht einfach kündigen. (…) Weil die Sicherheit besteht halt noch nicht und ich trau dem ganzen nicht. Und ich hab Frau und Kind. Da muss man ein bisschen Verantwortung übernehmen. (…) Am Mittwoch streame ich immer und wenn ich Bock hab, vielleicht noch am Sonntag. (…) Und Social Media bleibt erstmal nur ein Hobby.“
Hier seht ihr die Ansage
@officialksfreak Wichtig und richtig
