Floyd Mayweather: „Trump ist der beste Präsident, den wir je hatten“

Mayweather lobt Trump

Floyd Mayweather sorgt erneut für Schlagzeilen - diesmal nicht im Ring, sondern mit klaren Worten zu Donald Trump. In einem Gespräch bei Fox Business, genauer in der Sendung „Making Money with Charles Payne“, erklärte der 50:0-Boxstar, wie sehr er den  US-Präsidenten schätzt.

Seine Aussagen fallen in eine Phase, in der der Ex-Weltmeister wegen immenser Schulden und einer drohenden Pleite im Fokus steht. Trotz 1 Milliarde Dollar Verdienst während seiner aktiven Laufbahn beträgt sein Schuldenberg bis zu 50 Millionen Dollar mit Zinszahlungen im Millionenbereich.

„Der beste Präsident, den wir je hatten“

Im Interview sagte Mayweather: „Ich bin glücklich. Wir hatten Trump schon einmal, wir haben ihn nicht geschätzt. Aber ich denke, Trump ist ein großartiger Präsident – eigentlich ist er in meinen Augen der beste Präsident, den wir je hatten.“ Mit dieser Aussage unterstreicht der Sportler seine politische Position und stellt sich klar hinter Trump.

Mayweather nannte Trump außerdem einen „großartigen Geschäftsmann“ und erklärte, er sei der richtige Mann für das Amt. Die Eloge kommt zu einem Zeitpunkt, an dem Berichte über ausstehende Rechnungen und unbezahlte Steuern des Boxers die Runde machen. Medien spekulieren darüber, ob ihm sogar der Reisepass abgenommen werden könnte.

Hier seht ihr das Interview

Zerstörtes Image

Im Gespräch bei Fox Business sprach Mayweather zunächst über eigene Geschäftsprojekte, Immobilieninvestitionen und seine Aktivitäten abseits des Rings. Dann rückte die Politik in den Mittelpunkt. Der frühere Boxweltmeister betonte seine Bewunderung für Trumps wirtschaftlichen Ansatz und verband das mit seiner persönlichen Unternehmerperspektive. Seine Worte werden in den USA und international aufmerksam verfolgt.

Parallel belastet den 49-Jährigen sein angekratztes Image. Die Diskussionen um Schulden, steuerliche Rückstände und Berichte über eine mögliche Beschlagnahme seines Reisepasses sorgen für zusätzlichen Druck. Auch sein Beef mit 50 Cent wirkt nach und verschärft die öffentliche Wahrnehmung. Mayweathers jüngste Aussagen über Trump liefern neuen Zündstoff für Debatten und könnten seine Reputation langfristig beeinflussen.