„Dich habe ich noch nie so vermisst“ – Bushido verrät, warum er bei DSDS wie ausgewechselt ist
Acht Tage Köln, eine Woche Sehnsucht
Seit Anfang Oktober laufen die Castings für die Jubiläumsstaffel von „Deutschland sucht den Superstar“, und Bushido sitzt wieder neben Dieter Bohlen und Isi Glück am DSDS-Jurypult. Acht Tage stand der 48-Jährige dafür in Köln vor der Kamera, danach ging es zurück nach München zu seiner Familie. Im RTL+-Podcast „Im Bett mit Anna-Maria und Anis Ferchichi“ zieht er jetzt ein auffallend positives Fazit: „Ich muss ehrlich sagen: Es hat mir mega Spaß gemacht“.
Die Veränderung ist offenbar auch hinter den Kulissen aufgefallen. Aus dem Produktionsteam habe man ihm gesagt: „Mensch, Bushido, du bist ja wie ausgewechselt. Bist ja ganz anders als letztes Jahr“. Bushido kommentiert das im Podcast knapp: „Ja, es hat auch Gründe.“ In den Mittagspausen saß er mit Bohlen, Glück und weiteren Teammitgliedern zusammen – auf seinem Teller landete dabei schlicht Schwarzbrot mit Butter.
Nach den Drehtagen im Hotel wurde die Sehnsucht nach seiner Frau allerdings groß. Im Podcast sagt Bushido zu Anna-Maria: „Ich habe dich so, so doll vermisst.“ Und weiter: „Dich habe ich noch nie so vermisst wie jetzt in dieser einen Woche.“ Dass ihn eine einzige Woche in Köln so mitnimmt, überrasche ihn nach eigener Schilderung selbst.
Vor einem Jahr steckte die Ehe in der Krise
Der Grund für den Stimmungswechsel liegt ein Jahr zurück. Beim DSDS-Dreh im vergangenen Herbst steckten Bushido und Anna-Maria mitten in einer schweren Ehekrise, von der die Öffentlichkeit damals noch nichts wusste. Den Tiefpunkt markierte die Nacht seines 47. Geburtstags, die er nach einem Streit im Ferrari verbrachte. Ende November 2025 machte das Paar dann öffentlich, dass es nicht mehr zusammenlebt.
Wie belastend diese Zeit am Set war, hatte Bushido bereits im Frühjahr im Podcast erzählt. Damals lebte er im Hotel und gab zu: „Ich musste schon manchmal weinen, bin dann aber ins Badezimmer gegangen“. Sein Fazit fiel eindeutig aus: „Es war fürchterlich.“ Anfang 2026 folgte das Liebes-Comeback, kurz darauf gestand Bushido unter Tränen, die Trennung sei für ihn schwerer gewesen als der Tod seiner Eltern.
Auch Anna-Maria erlebt räumliche Trennungen inzwischen anders. „Ich merke einfach, ich bin nicht mehr gerne von dir getrennt“, sagt sie im Podcast und schiebt hinterher: „Ich brauche dich nicht, aber ich möchte dich. Und ich will dich.“ Wie eng die beiden nach der Krise wieder zusammengerückt sind, zeigte zuletzt auch ihre Liebeserklärung zu seinem 48. Geburtstag, in der sie ihre Ehe mit der japanischen Reparaturkunst Kintsugi verglich.
(Quelle: RTL+ / Promiflash)
