„Nasen gebrochen, Türen eingetreten“ – Capo macht Jagd auf alle Dealer, die Haftbefehl etwas verkaufen

Haftbefehl

Wie vor wenigen Tagen bekannt geworden ist, ist Haftbefehl dem Tod offenbar schon wieder von der Schippe gesprungen. Aus einem Bericht der BILD ging hervor, dass der 40-Jährige erneut rückfällig geworden sein soll und an einem Tag 30 Gramm Koks konsumiert habe.

Noch am selben Tag musste er mit starken Beschweren ins Krankenhaus eingeliefert und in ein künstliches Koma versetzt werden. Dass er diesen Rückfall überhaupt überlebt hat, grenzt nicht nur an ein Wunder, sondern ist ein Wunder. Eine solche Menge ist absolut tödlich.

Capo

Dass Haftbefehl schwer drogenkrank ist und jeder einzelne Rückfall für ihn eine akute Gefahr für sein Leben bedeutet, ist mittlerweile absolut jedem klar. So gut wie jeder kennt den Rapper und hat von seiner Doku und seinem Schicksal mitbekommen. Vor diesem Hintergrund muss man auch die Frage stellen, wer dem Offenbar die Droge überhaupt nicht verkauft.

Auch Capo sieht das Problem bei denjenigen, die seinem Bruder bis heute noch Drogen verkaufen und soll aktuell aktiv Jagd auf jeden Dealer in Frankfurt machen, der Haftbefehl etwas verkauft hat oder verkaufen wollte. Bereits vor einem Jahr berichteten wir, dass der Rapper einem Dealer die Nase gebrochen haben soll.

Jetzt liefert Animus in seinem Podcast weitere Angaben zum Vorgehen von Capo. Seinen Informationen nach, und Animus lag in der Vergangenheit bereits richtig in Bezug auf Infos zu Haftbefehl, wurden inzwischen mehrere „Nasen gebrochen“ und „paar Türen eingetreten“. Capo sucht offenbar systematisch nach den Dealern von Haftbefehl und versucht jeden Kontakt abzuschalten. Auch wenn Gewalt natürlich keine Lösung ist, versucht er jeden Weg zu gehen, um das Leben seines Bruders zu retten.

Animus über Capo

„Wir wissen, dass Capo sehr hinterher ist, jedem Typen der versucht seinem Bruder was zu verkaufen. Paar Nasen wurden gebrochen, paar Türen wurden eingetreten. Die Frankfurter wissen das, die Leute in der Umgebung wissen das auch. Das heißt, wenn jetzt jemand behaupten will dass ich lügen würde, soll er sich mit seinem Gesicht melden.

(…) Das ist die Wahrheit. Capo ist 100% dahinter, alles zutun, dass keiner die Chance hat seinem Bruder was zu verkaufen. Aber, und jetzt kommt Faktum Nummer 2, du lebst nun mal ganz nah an einer der Drogen-Metropolen Deutschlands, Frankfurt.“

Hier seht ihr den Ausschnitt