Hier legt sich die Polizei mit Ahmad Miri an Рmit bösem Ende!

Polizei

Und wieder muss sich Ahmad Patron Miri mit den Beamten in Blau rum√§rgern! Zuletzt wurde er nach seiner Schl√§gerei in Dresden vom LKA mit einem Aufenthaltsverbot f√ľr die Stadt Dresden bedacht. Nun wird er w√§hrend eines Livestreams vor seinem Caf√© von einem Polizisten angegangen – und auch sein Handy wird ihm abgenommen..

Der Patron ist ber√ľchtigt f√ľr die Livestreams auf seiner Facebook-Seite – hunderte Fans verfolgen sein Leben via Social Media und h√∂ren sich die Ansagen in seinen √úbertragungen an. Gerade w√§hrend einem seiner Streams findet neben ihm ein Polizeieinsatz statt und f√ľhrt zu dieser kuriosen Situation.

Der Beamte nimmt an, dass der Clan-Chef ihn bei seiner Arbeit filmt und verlangt, die Übertragung zu unterbrechen und ihm das Handy auszuhändigen. Wie Ahmad Miri jedoch korrekter weise anmerkt, braucht es einen richterlichen Beschluss, um das Handy durch die Polizei konfiszieren zu lassen. Der Polizist scheint dies anders zu sehen und diskutiert weiter mit dem Berliner.

Ein Handy darf eigentlich nur eingesammelt werden, wenn es per Richterbeschluss angeordnet wird, eine akute Gefahr davon ausgeht oder wenn die zur Last gelegte Straftat einen angemessenen Grund dazu liefert, dass der Beamte das Telefon sofort mitnimmt. Hier spielt vorallem die Verhältnismäßigkeit ein Rolle: So wäre es rechtens das Handy einzusammeln, wenn Ahmad Miri beispielsweise gegen das BtMG verstoßen hätte, was hier jedoch offensichtlich nicht der Fall gewesen ist.

Schlussendlich wird die Übertragung tatsächlich gestoppt und die Film-Dateien durch den Beamten kontrolliert. Am Ende merkt er auch noch an, dass das Mobiltelefon in jedem Fall eingesackt und später ausgewertet wird. Ob der Patron sich dies gefallen lässt und womöglich sogar mit einer Klage reagiert?

Hier seht ihr das Video:

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