Ein Opfer – US-Rapper soll sich Schusswechsel mit der Polizei geliefert haben

USA

Dass die Rap-Szene in den Vereinigten Staaten von Amerika durchaus brutaler ist als ihr deutsches Pendant, zeigten die vergangenen Jahre. Immer wieder sorgten US-Rapper für tragische Meldungen in den internationalen Medien. Erst vor wenigen Tagen starb ein aufstrebender US-Rapper an einer Überdosis, nachdem er zuvor über 2 Wochen in einem künstlichen Koma versetzt wurde.

Compton, Kalifornien

Der US-Rapper YG soll sich eine Schießerei mit der örtlichen Polizei in Compton, Kalifornien, geliefert haben. Aus seinem gepanzerten SUV soll YG das Feuer eröffnet und einen Polizisten getroffen haben, heißt es laut Medienberichten.

In dem Wagen saßen zwei Personen, die beide nach der Schießerei mit der Polizei ihr Auto zurückgelassen haben und zu Fuß flüchteten. Einer der beiden Flüchtigen konnte von der Polizei gefasst werden, während der andere flüchten konnte.

Jedoch steht nicht fest, ob es sich beim geflüchteten Angreifer tatsächlich um den US-Rapper YG handelt. Da der SUV jedoch auf den Rapper zugelassen ist, gilt er als erster Verdächtiger. Tragischerweise gab es an diesem Tag einen Toten.

Ein Radfahrer wurde mit einer Einschusswunde am Kopf gefunden. Es ist nicht klar, ob der Radfahrer bei der Flucht von dem eröffneten Feuer der Angreifer oder von dem der Polizei getroffen wurde. Laut Medienberichten könnte das Opfer bereits vor der Schießerei getötet worden sein.

Hier seht ihr das Video:

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