Nummer 1-Rapper King Orgasmus One hat Porno mit Mia Julia gedreht

(Photo Credits: MG Kini)

King Orgasmus One

Im Untergrund ist King Orgasmus One schon lange eine absolute Legende. Der Berliner ist bereits seit den Anfängen der deutschen Rap-Szene dabei und hat sie vor allem in der Hauptstadt mitgeprägt. Als Gründer von I Luv Money Records war er zwischenzeitlich Labelchef von Bushido, Silla, Hollywood Hank, Bass Sultan Hengzt und JokA.

Das dürfte verdeutlichen, wie tief Orgi in der Berliner Rap-Geschichte verwurzelt ist. Und dass seine Plattenfirma auch nach 20 Jahren noch aktiv ist, zeigt wie clever er als Geschäftsmann vorgeht. Selbst wenn die ganz großes Charterfolge lange Zeit ausgeblieben sind.

Charts Platz 1:

Das war zumindest bis vor zwei Wochen so. Denn nach knapp 25 Jahren Solokarriere in der Rap-Szene hat King Orgasmus One erstmals ein Album auf Platz 1 der Albumcharts gebracht. Der Kult-Rapper hat mit seinem Album „Manifest“ den größten Erfolg seiner Karriere gefeiert und darf sich seitdem offiziell als Platz 1-Artist bezeichnen.

Mia Julia

Neben seiner kontroversen Musik ist er allerdings noch für eine weitere Sache bekannt. Orgi ist nämlich auch als Porno-Produzent tätig und hat über die Jahre Dutzende Streifen gedreht. Nun hat er einen neuen Clip mit der Schlagersängerin und Pornodarstellerin Mia Julia gedreht – und dabei anders als sonst nicht nur hinter der Kamera gestanden.

Eigentlich sollte Mia nur Szenen mit ihren Drehpartnern Sirene Sweet und Lando Ryder drehen, während King Orgasmus One als Regisseur hinter der Kamere fungiert. Für ein Foto kam dann der Rapper dazu. Gegenüber der BILD erklärt Mia: „Für eine gestellte Szene sollte King Orgasmus One seine Shorts ausziehen. Es sollte quasi nur so getan werden, als ob wir Sex hätten. Aber sein Penis war im Bild, man konnte ihn nicht verstecken.“

Weil er sein Geschlechtsteil nicht auf dem Foto haben wollte, schlug Mias Mann kurzerhand vor, dass er ihn „versteckt“. Was danach passiert ist, wurde auf Kamera festgehalten und kann sich auf der Webseite Fundorado angesehen werden. Orgi selbst beschreibt es so: „Ich glaube, wir waren die ersten Musiker, die sich gegönnt haben. Zum Glück war die Kamera dabei.“

Foto vom Dreh

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