Abrechnung enthüllt – Darum war Yakary trotz Life is Pain-Deal pleite
Yakary trifft King Khalil
Vor knapp zwei Monaten kam es zu einem unerwarteten Treffen zwischen Yakary und King Khalil. Während eines Livestream von Capital Bra kam heaus, dass sich Yakary und Khalil in Berlin getroffen haben, um dort ihre Differenzen zu klären und womöglich eine Zusammenarbeit zwischen Yakary und Team Kuku auszuhandeln.
60.000 Euro an einem Wochenende
Zu einem Team Kuku-Deal ist es bekanntermaßen nicht gekommen. Manager Drilon hat sein Veto eingelegt und erklärt, dass er niemals mit Yakary zusammenarbeiten wird. Und auch King Khalil scheint während des Treffens nicht besonders überzeugt davon gewesen zu sein, den ehemaligen LiP-Rapper bei seiner Plattenfirma aufzunehmen.
Während des Treffens erhielt King Khalil u.a. Einblicke in den Vertrag, den Yakary bei Life is Pain unterschrieben hat und bekam von ihm eine Abrechnung vorgelegt. Yakary war der Ansicht, dass er abgezogen worden sei und kein Geld auf dem Label von Pa Sports verdienen würde.
Allerdings machte King Khalil den 27-Jährigen darauf aufmerksam, dass es sich um einen ganz normalen Vertrag handelt. Das Problem sei vor allem, dass Yakary zuviel Geld ausgibt. So verprasste er u.a. 60.000 Euro an einem einzigen Wochenende im Roomers Hotel Frankfurt und ließ dies über sein Label abrechnen. Nachdem seine Ausgaben abgerechnet worden ist, blieb offenbar nicht besonders viel Geld übrig. Am Tag des Treffens soll Yakary den Berliner sogar nach Geld gefragt haben, um zum Friseur gehen zu können.
King Khalil sieht den LiP-Vertrag von Yakary
„Auf jeden Fall sagt er: Die haben mich alle ausgenutzt, die haben mich abgezogen. Dann hat er so einen Vertrag dagehabt (…) guck doch mal rein. Und ich guck in den Vertrag rein. Du weißt, ich kenn mich mit Verträgen aus, ich mach das nicht seit gestern. Ich guck da rein und das ist eine ganz normale Quartalsabrechnung. Da steht drin, was er umgesetzt hat, was davon für ihn übriggeblieben sind.“
60.000 Euro an einem Wochenende ausgegeben
„Du musst dir vorstellen, da sind die Einnahmen und dann die ganzen Abzüge, was er halt ausgegeben hat. Und dann ist da: an einem Wochenende 60.000 Euro ausgegeben, Roomers in Frankfurt. Dort Hotel, dort dies und das. Ich sag ihm: Du wunderst dich warum dein Geld weg ist? Der hat mir so Leid getan, ich hab dem sogar Geld gegeben.“
