Pa Sports antwortet auf 2 Millionen Euro-Forderung von Yakary
Yakary
Bereits seit einiger Zeit wirft Yakary den Vorwurf in den Raum, von Pa Sports abgezogen worden zu sein. Trotz Mega-Zahlen habe er durch seinen Life is Pain-Deal kein Geld verdienen können. Erst vor wenigen Tagen enthüllte so King Khalil, dass Yakary ihm seine Quartalsabrechnun von LiP vorgelegt hätte.
Dort klärte King Khalil, der mit Team Kuku selbst ein Label betreibt, ihn darüber auf, dass er eine normale Abrechnung bekommen habe. Das Problem war nicht etwa, dass Life is Pain ihm kein Geld ausgezahlt hat, sondern dass Yakary zu viel Geld ausgibt. Bspw. an einem Wochenende im Rommers Hotel Frankfurt, in dem er 60.000 Euro ausgegeben hat.
„2 Millionen Euro Schulden“
Trotz dieser Aufklärung von King Khalil beharrt Yakary weiterhin auf seinem Standpunkt, dass Pa Sports ihm noch Geld geben müsste. Via Tiktok nannte er dazu auch konkrete Zahlen: 2 Millionen Euro würde sein Ex-Labelchef ihm aus seiner Zeit als LiP-Signing noch schulden.
Darauf hat Pa Sports nun geantwortet und erklärt, dass es sich um reine Fantasiezahlen handelt. Tatsächlich ist die Summe nur schwer nachvollziehbar, da der Gesamtumsatz von Yakary, selbst wenn man sämtliche Streams zusammenzählt, noch unter der Forderung des 27-Jährigen. Entsprechend hart fällt die Reaktion von Pa Sports aus, der ihm weiterhin prophezeit, nie wieder eine relevante Rapkarriere haben zu werden.
Pa Sports antwortet auf den Vorwurf
„Wenn ich diesem pädophilen Pep-Junkie 2 Millionen Euro schulde, wird er eine rechtliche Handhabe besitzen, die ihn dazu befähigt, dieses Geld einzufordern. Aber diese Summe existiert nur in seiner Crack-Fantasie. Da existiert auch der Gedanke, dass er nochmal eine Karriere haben wird. Übrigens, wenn seine Seite inaktiv ist, deaktiviert er sie selber um keine Follower zu verlieren und vor seinen Leuten eine Ausrede zu haben, um nicht arbeiten zu müssen. Mülltonne lo.
(…) Und wenn er bei Tiktok rumbellt, dann macht er das, weil er am Ende ist und genau weiß, wer sein Ende gebracht hat. Alles Platzpatronen. Wenn man ihn sieht, wird er wieder bei seiner Lieblingsaktivität gefilmt: Hund sein.“

