„Knapp 4 Millionen plus Zinsen“ – Bushido reagiert auf seinen Millionen-Sieg vor Gericht

Bushido vs. Arafat Abou-Chaker

Das Urteil im Streit um die eingefronenen Gelder ist gefallen! Bushido hat vor dem OLG Brandenburg Recht bekommen und darf nun endlich auf die Geld zugreifen, um das er seit fast 5 Jahren mit seinem Ex-Manager Arafat Abou-Chaker gestritten hat. Konkret ging es um einen Betragvon 3,68 Millionen Euro.

Die Summe stammt aus der Zwangsversteigerung eines gemeinsamen Grundstücks in Kleinmachnow, dessen Erlös zu 50% hätte geteil werden sollen. Arafat legte Berufung ein und versuchte zu erwirken, dass der Anteil von Bushido mit seinem Investitionen in das Grundstück verrechnet wird. Nun ist klar, dass Bushido nichts zahlen muss und den vollen Betrag erhält.

„Knapp 4 Millionen plus Zinsen“

In seinem Podcast hat Bushido nun auf das Millionenurteil reagiert und sich gefreut, dass er durch die angefallenen Zinsen sogar „knapp 4 Millionen“ Euro bekommen soll. Das Geld soll demnächst überwiesen werden, worüber er sich „mega“ freue. Auch aus anderen Gerichtsverfahren könnte der 47-Jährige demnächst noch Geld bekommen, womöglich sogar einen 8stelligen Betrag, so die Aussage von Anna-Maria Ferchichi.

Gleichzeitig ist das Ehepaar aber auch verwundert darüber, weshalb man solange über eine „selbstverständliche“ Sache gestritten habe. Es sei klar gewesen, dass das Grundstück beiden Seiten zu jeweils 50% gehört habe und dass man das Geld dementsprechend fair aufteilt. Durch die Berufungen habe sich dieser Prozess über 4-5 Jahre verzögert und erhebliche Kosten durch Gerichtsverfahren verursacht, die man sich hätte sparen können.

Anna-Maria über das Gerichtsverfahren

„Wir und Anis damalige Geschäftsleute haben ein Grundstück zusammen gekauft. (…) 50/50, jedem gehört die Hälfte. Wir haben bis heute keinen einzigen Pfennig davon gesehen, konnten unsere Seite auch nicht verkaufen. (…) Einfach nur fair, demjenigen gehört das, wir machen die Hälfte draus und fertig aus. Außerdem gewinnt am Ende ja sowieso keiner, außer die Gerichte, die unglaublich viel Geld verdienen.“

Bushido kommentiert das Urteil

„Die Sache mit Kleinmachnow per se (…) das haben wir 2018 in Gang gebracht. (…) Die Zwangsversteigerung, das war ja der größte Witz des Jahrhunderts. (…) Dann lag da eine Menge Geld, da lag unsere Hälfte. Unsere Hälfte lag da jetzt [4 Jahre]. (…) Die Gegenseite hat das blockiert. Und heute Morgen kam das Urteil.

(…) Wir haben unser Recht bekommen und das Geld, immerhin knapp 4 Millionen Euro plus Zinsen, müssen jetzt mal ausgezahlt werden. Super, freu ich mich mega drüber. Aber ist auch schon ein bisschen schlimm, dass man sich so selbstverständliche Sachen freuen muss.“

In dieser Episode geht es um das Urteil

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