Kein Scherz: Jigzaw wird von Indonesischer Spezialeinheit gerufen
Jigzaw
Das Leben von Jigzaw ist absolut filmreif. Seit über einem Jahr lebt der ehemalige Gangsterrapper nun schon in Asien, wo er sich zunächst für eine Weile in Vietnam und danach in Bangkok aufgehalten hat, bevor er sich für rund ein Jahr in Indonesien niedergelassen hat.
Durch seine Zeit in Indonesien hat der gebürtige Hagener sein Leben auf einem völlig neuen Blickwinkel betrachtet und sich charakterlich enorm weiterentwickelt. Der Jigzaw von damals ist praktisch nicht mehr wiederzuerkennen. Aus dem wutgeladenen Machetenschwinger ist jemand geworden, der weltoffen und positiv ist und den andere als Vorbild für sich nehmen.
Vor kurzem hat Jigzaw offiziell enthüllt, dass er geheiratet hat. Und auch geschäftlich will er sich wieder betätigen, nachdem er einige Jahre lang von seinen Musikeinnahmen gelebt hat. Demnächst will er eine eigene Klamottenmarke unter dem Namen „Olympianer“ auf den Markt bringen.
Afrika
Jetzt verrät der 34-Jährige, wie es für ihn persönlich weitergeht. Jigzaw will nämlich nicht dauerhaft in Indonesien bleiben, sondern hat vor, die Welt weiter zu erkunden und die „Karte freizuschalten“. Dafür will er sich demnächst nach Afrika begeben, wobei er sein genaues Reiseziel noch nicht verkündet hat.
Indonesische Spezialeinheit
Bevor es für ihn aber nach Afrika geht, hat sich in der Zwischenzeit noch eine andere Gelegenheit für den Ex-Rapper und heutigen Tiktok-Vlogger ergeben. Sein ehemaliger Ausbilder bei den Indonesischen Streitkräften hat ihn nämlich zu einer Übung seiner Spezialeinheit hinzugerufen.
Jigzaw hat vor etwas über einem Jahr den Fallschirmspringer- und Skydiver-Schein gemacht und die dafür benötigten Sprünge mit einer indonesischen Spezialeinheit absolviert. Die Mitglieder der Gruppe haben ihn währenddessen so sehr ins Herz geschlossen, dass sie ihn nun zu einer Übung rufen, an der Zivilisten eigentlich nicht teilnehmen dürfen. Absolut verrückt, wie sein Leben sich entwickelt hat!
Jigzaw erklärt sein Vorhaben
