Farid Bang (39) legt Drogenbeichte ab: „Ich hatte Paranoia und Angstzustände“
Farid Bang
Eigentlich ist Farid Bang bekannt dafür, auf sich und seinen Körper zu achten und einen extrem gesunden Lebensstil zu führen. Dass er mit fast 40 Jahren immer noch so aussieht wie in seinen Zwanzigern und durchgehend topfit ist, ist Zeugnis dessen, wie gut der Banger-Rapper mit seinem Körper und seiner mentalen Gesundheit umgeht. Wenn er in einem Aspekt absolut vorbildlich ist, dann in diesem.
„Riesenabsturz“
Das bedeutet allerdings nicht, dass nicht auch Farid Bang schon seine Vergangenheit mit verschiedenen Substanzen gehabt hat. Im aktuellen Interview bei Stoked mit Marvin Game berichtet der Rapper aus Düsseldorf zum ersten Mal über eine persönlichen Erfahrungen mit THC.
2021 veröffentlichte er einen Song mit dem Titel „Cali Weed Freestyle“, bei dem er zum Entstehungsprozess tatsächlich einen Joint geraucht hat. Grundsätzlich ist er durch eine Negativerfahrung jedoch abgeschreckt von Marihuana. Jahre zuvor, 2018, erlebte er durch ein Edible in Los Angeles einen „Riesenabsturz“.
Damals wurden ihm Saure Zungen mit THC darin gereicht. Edibles wirken generell deutlich langsamer als andere Formen des Konsums, wodurch der Musiker davon ausging, mehr davon essen zu müssen. Nachdem er deutlich zu viel davon gegessen hat, bekam er eine Panikattacke mit Angstzuständen und Paranoia. Eine extrem unschöne Erfahrung, die ihn jedoch gelernt hat, dass Cannabis nichts für ihn persönlich ist.
Farid Bang legt Drogenbeichte ab
„Ich habe tatsächlich einmal einen Riesenabsturz mal gehabt. 2018 in Los Angeles. Da hab ich Saure Zungen mit THC gegessen. Die hat mir einer so gegeben, meinte: Probier das mal. Da hab ich das genommen und so ey, macht nichts, kickt nicht. Noch einen, noch einen, noch einen – und dann einen Riesenabsturz gehabt.
Richtige Paranoia, Angstzustände und so. Da hab ich das erste Mal gecheckt, was Gras ist und was die Nebenwirkungen sind. Und da ist mir auch klar geworden, warum einige Herrschaften in der Deutschrap-Szene so agieren wie sie sind. (…) Mit anderen Suchtproblemen hab ich jetzt nichts, ist jetzt nicht, dass ich da irgendwelche Probleme damit hab.“
Hier seht ihr das Interview
