Mert verrät endlich, wo sein ganzes Geld geblieben ist

Mert

Wer Mert ein wenig verfolgt, weiß dass der 30-Jährige gerne tiefstapelt und nicht besonders offen darüber spricht, wie viel Geld er wirklich verdient. Der Streamer ist ein echtes Urgestein in den sozialen Medien und kennt das Geschäft von A bis Z. Ob als Rapper, als Youtuber oder als Unternehmer – er hat im Laufe der Jahre extrem viel Geld verdient.

Trotzdem gibt er immer wieder an, bei weitem nicht so reich zu sein wie viele denken. Streamerkollegen wie Eligella behaupteten bspw. Mert würde mindestens 70.000 Euro im Monat verdienen und sowieso schon „satt“ zu sein, also finanziell ausgesorgt zu haben.

Mert hingegen rechnete erst kürzlich vor, wieviel Geld er wirklich im Jahr verdient. Demnach liegt sein Bruttoeinkommen zwischen 125.000 und 200.000 Euro im Jahr, was zwar viel Geld ist, aber deutlich unter dem liegt, was man als „ausgesorgt“ verstehen würde.

4 Häuser gekauft

Nun liefert Mert erstmals einen Einblick in seine Investitionen und verrät gegenüber Omid, wie er seine Einnahmen investiert. Zunächst will er keine Angaben machen, weil ihm das Thema zu privat sei. Danach spricht Mert aber offen über sein Portfolie.

Er denkt ganz offensichtlich an die Zukunft und enthüllt zum ersten Mal, insgesamt 4 Häuser zu besitzen. Neben seinem eigenen Haus besitzt er demnach 3 weitere Immobilien, vermutlich mit mehreren Parteien, die er vermietet. Mit dieser Anzahl verfügt er über sein sehr sicheres Nebeneinkommen und hat sich langfristig abgesichert.

Mert legt Immobilien offen

„‚Du bist Rapper gewesen, du bist Sucuk-Vertriebsdistributor und dir gehört eine Fußballmannschaft.‘ Und ich bin Streamer. ‚Was machst du mit dem ganzen Geld?‘ Äh… also ich hab ein Haus… das ist mir alles zu privat irgendwie. Ne, ich hab 4 Häuser gekauft.

Gleichzeitig beharrt Mert aber weiterhin darauf, dass er zwar Immobilien besitzt, sein Barvermögen aber deutlich geringer ausfällt als viele denken. So versucht Omid ihn zu überreden, spontan einen Ferrari für 350.000 Euro zu kaufen. Mert beteuert, dass ihm das Auto extrem gut gefällt, er das Geld dafür aber einfach nicht hat. Auch er kann sich also nicht einfach mal einen Ferrari leisten.

Hier seht ihr das Video bei Omid